20.04.2017 14:41 |

Nur wenig Sonne

Regen und Schnee: April bleibt unbeständig

Nach den Wetterkapriolen der vergangenen Tage muss man auch am kommenden Wochenende mit wechselhaftem Aprilwetter rechnen. Nach den teils heftigen Schneefällen von Mittwoch und Donnerstag bleibt es am Freitag dank eines kurzen Zwischenhochs trocken, auch die Sonne lässt sich ab und zu blicken. Am Samstag und Sonntag dominieren dann aber wieder Regen- und Schneeschauer.

Am Freitag gibt es in weiten Teilen Österreichs ungetrübten Sonnenschein, bevor allmählich im Norden und Osten auch wieder ein paar dichtere Wolken auftauchen können. Die Sonne scheint zwischendurch immer wieder, es bleibt generell trocken. Der Wind weht oft mäßig, in Niederösterreich, Wien und im Nordburgenland sowie im Norden der Steiermark für einige Stunden auch lebhaft aus West bis Nordwest. Die Frühtemperaturen betragen je nach Wind zwischen rund minus zehn und plus zwei Grad, die Tageshöchsttemperaturen erreichen sieben bis 15 Grad.

Die nächste, allerdings eher mäßig wetterwirksame Störungszone greift dann am Samstag von Norden her auf Österreich über. Vom Mühl-, Wald- und Weinviertel her beginnt es zu regnen, die Schneefallgrenze sinkt gegen 1000 Meter Seehöhe. Im Süden und teils auch inneralpin bleibt es länger aufgelockert bewölkt mit sonnigen Phasen. Erst abends und in der Nacht muss dann auch hier mit stärkerer Bewölkung und aufkommender Schauerbereitschaft gerechnet werden. Mit Störungsdurchzug frischt der Wind aus West bis Nordwest teils lebhaft bis kräftig auf. Die Frühtemperaturen liegen bei minus drei bis plus neun Grad, die Tageshöchstwerte von Nord nach Süd bei sieben bis 18 Grad.

Am Sonntag ziehen am Vormittag vom Tiroler Unterland ostwärts an der Alpennordseite bei wechselnder Bewölkung einige Regenschauer durch. Die Schneefallgrenze liegt dabei in der Früh bei nur 500 Metern, tagsüber steigt sie auf etwa 800 bis 1000 Meter Seehöhe an. Weiter westlich sind die Niederschläge meist schon in der Früh abgeklungen und die Sonne kann sich dort öfter zeigen, später wird es auch in den übrigen Regionen sonniger. Die meisten Sonnenstunden gibt es bei größtenteils trockenem Wetter an der Alpensüdseite. Dazu bläst vor allem im Norden und am Alpenostrand lebhafter, teils sogar kräftiger Wind aus West bis Nordwest. Die Frühtemperaturen betragen null bis fünf Grad, später werden acht bis 16 Grad erreicht.

Der Montag wird ein ruhiger und recht freundlicher Tag. Es gibt oft sehr viel Sonnenschein und nur hin und wieder machen sich auch einige dichtere Wolkenfelder bemerkbar. Es bleibt aber trocken. Dazu weht meist nur schwacher Wind, lediglich im Südosten frischt tagsüber Südwind auf. Stellenweise kann es leichten Morgenfrost geben. In der Früh hat es zwischen minus zwei und plus vier Grad, tagsüber erwärmt sich die Luft auf zwölf bis 20 Grad.

Am Dienstag wird es im Westen und Südwesten die ganze Zeit über dicht bewölkt. Dazu fällt auch häufig Regen, Schnee gibt es nur über 1500 Metern. Weiter östlich gibt es zwar einige Sonnenfenster, aber auch dort regnet es immer wieder. Überwiegend trocken und mit wechselnder Bewölkung verläuft der Tag hingegen im Süden und Südosten, zeitweise bläst dazu mäßiger bis lebhafter Wind aus südlichen bis westlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen umspannen drei bis sieben Grad, tagsüber werden zwölf bis 20 Grad erreicht, wobei es im Osten und Südosten am wärmsten wird.

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