Sa, 18. August 2018

"Krone"-Interview

24.01.2017 12:47

Klubbb3: "Bei uns kriegt ihr puren Schlager!"

Wer Schlager macht, kann es nicht jedem Recht machen. Klubbb3 sind aber auf dem besten Weg dorthin. Wie schon ihr Debütalbum, schlug auch der Anfang des Jahres veröffentlichte Nachfolger "Jetzt geht's erst richtig los!" voll ein und eroberte die Charts im deutschsprachigen Raum. Wir trafen das Freundestrio Florian Silbereisen, Jan Smit und Christoff de Bolle, um hinter die Kulissen einer seltenen, aber ehrlichen "Bromance" zu blicken und den Erfolg der junggebliebenen "Boyband" zu erforschen.

"Krone": Jungs, ihr alle wart in eurer Karriere schon oft in Wien - sie sehr mögt ihr die Stadt?
Jan Smit: Ich freue mich immer auf die Wiener Schnitzel, das ist kein Scherz! Als Kind waren wir immer in einem Lokal mit Riesenschnitzel. Ich wollte heute mit den Jungs dort um die Wette essen. Das haben wir nicht geschafft, holen es aber am 8. April vor dem Auftritt beim "Großen Schlagerfest" in der Wiener Stadthalle nach.
Florian Silbereisen: Ich werde da eher auf Tafelspitz setzen, den mag ich am liebsten. (lacht) Heute hat Christoff beim Wettessen gewonnen, der hat seinen Teller förmlich aufgegessen. Wir hatten aber wenig Zeit. Wien ist eine tolle Stadt. Ich habe heute eine Zeitung bei euch gesehen, wo Wien bei den europäischen Städten auf Rang zwei landete, was die Lebensqualität angeht. Ich finde Wien, seine Architektur und seine Geschichte nur schön - ein Traum.
Christoff de Bolle: Ich war hier auch schon einmal für ein paar Tage und bin durch die Stadt gefahren. Das war der Hammer.

Aus drei guten Freunden wurde vor etwas mehr als einem Jahr eine Boyband namens Klubbb3…
Smit: Für eine Boyband sind wir leider zu alt. (lacht) Wir sehen jung aus, aber wir haben alle schon die 3 davor, da wird es schwierig mit dem Begriff.

Mit eurem Debütalbum "Vorsicht unzensiert!" seid ihr letztes Jahr auf Platz vier in den deutschen Charts gelandet und habt insgesamt fünf Länder damit erobert. Habt ihr damit gerechnet, dass sich der Erfolg so schnell einstellt?
de Bolle: Wir hatten nie damit gerechnet, sind aber natürlich froh und auch etwas stolz darauf. Es ging uns nur um den Spaß und das hat sich nicht geändert. Ist der Spaß weg, dann hören wir sofort auf. Wenn du mit dem Spaß auch noch Erfolg hast, ist es der Gipfel.
Smit: Wir haben gesagt "I have a dream". (lacht)
Silbereisen: Als wir als Newcomer-Band von null auf sieben gingen, haben wir geglaubt, die verarschen uns. Wir wollten einfach etwas Musik machen und dann waren wir plötzlich acht Wochen in den Top-10 und in fünf Ländern erfolgreich. Wir konnten das selbst nicht glauben. Anscheinend haben die Leute so viel Spaß wie wir selbst.

Habt ihr euch davor einfach mal gesagt, dass ihr jetzt nicht nur gemeinsam Blödsinn machen wollt, sondern eine richtige Band starten möchtet?
Smit: Wir hatten einen Auftritt in einer Show von Christoff und dort sangen wir gemeinsam ein Lied. Bei Florians zehnjährigem Showmaster-Jubiläum haben wir es noch einmal gesungen und da spürte man schon, dass das Publikum es toll fand. Abends an der Bar sagte ich, dass wir eine Band gründen müssten, aber das nahm vor drei Jahren keiner so ernst. Natürlich kam nichts, aber zwei Jahre später sagte ich: "Jetzt oder nie". Wir haben uns dann zusammengesetzt, auch mit der Plattenfirma, die Songwriter angerufen und sind letztes Jahr durchgestartet. Seitdem sind wir unzertrennlich.

Bei euren Terminkalendern ist das wohl nach wie vor schwierig, aber mit dem Erfolg schaufelt man sich sicher leichter Zeit frei?
Silbereisen: Nicht nur durch den Erfolg, sondern durch die Freundschaft, die uns verbindet. Wenn es in drei Ländern Gold gibt, dann wollen wir uns auch zeigen. Wir haben ja ewig kein Konzert gespielt, weil wir keine Zeit dafür hatten.
de Bolle: Wir sagten uns, wenn wir Gold schaffen, dann machen wir eine Tour. Jetzt sind wir fast auf Platin gekommen, da musste es eben sein. (lacht)
Silbereisen: Jetzt ist es soweit. Deshalb feiern wir das große "Schlagerfest" mit guten Freunden wie DJ Ötzi oder voXXclub. Das wird eine Party mit viel Polonaise, Sirtaki und Konfetti.

Obwohl ihr genug Erfahrung habt - seid ihr auch etwas nervös, weil es eine völlig neue Situation ist?
Smit: Natürlich, wir müssen ja auch tanzen. (lacht) Als wir letztes Jahr damit angefangen haben, war das alles Spaß, aber jetzt muss ich mich bewegen.
de Bolle: Wir wollen dem Publikum auch viel von seiner Stimmung zurückgeben. Es soll einfach rundum Spaß machen.
Silbereisen: DJ Ötzi wird auch tanzen. Wir alle zusammen wollen die größten Schlagerhits aller Zeiten präsentieren und das wird ein richtiges Fest. Mitfeiern und mitsingen ist nicht nur erlaubt, sondern erwünscht. Für all jene, die dreieinhalb Stunden nur feiern wollen, gibt es auch Stehplätze direkt an der Bühne.

Habt ihr Angst, dass Erfolg, Druck und Verpflichtungen eure Freundschaft zerrütten könnten?
de Bolle: Nein. Je mehr wir unterwegs sind, umso lieber haben wir das. Wenn wir zwei Wochen nicht zusammen unterwegs sind, dann vermissen wir uns.
Smit: Wir haben das erste Halbjahr 2017 durchgeplant, das richtig zu machen. Man hat noch mehr Spaß, wenn es funktioniert. Letztes Jahr hatten wir zwischen den Fernsehshows und Proben immer Auszeiten, aber heuer ziehen wir das ganze Paket durch. Jetzt ist die Zeit von Klubbb3 und wir sind fokussiert. Derzeit ist alles sehr spannend. Natürlich tingeln wir von einer Stadt zur nächsten, aber auch nur, weil uns das Spaß macht. Morgens sehen wir alle furchtbar aus, aber wir verarschen uns dann gegenseitig und schon ist der Tag gerettet.

Kann man eure Reisen mit einer Bubengang oder einem Pfadfinderausflug vergleichen?
Silbereisen: So ein Männerausflug halt. Wir haben normal unseren Nightliner, der unser rollendes Wohnmobil ist. Da wird gesungen, gespielt, geprobt und viel Blödsinn gemacht. Gestern haben mich die Jungs aufgeweckt, standen in meiner Kajüte und filmten mich live auf Facebook. (lacht)
Smit: Da können wir Sachen machen, wo die Frauen sonst die Köpfe schütteln würden. Dafür sind wir ja Männer. (lacht) Sonst hält man das nicht aus.

Was definiert eure gute Freundschaft?
Smit: Wir vertrauen uns und können absolut alles besprechen. Wir kennen uns mehr als 15 Jahre, seit der Kindheit. Man weiß genau, wie weit man beim anderen gehen kann und wo man aufpassen muss.
Silbereisen: Es gibt keinen Neid, denn jeder hat seine Karriere. Jeder von uns ist in seinem Land bekannt und hat etwas erreicht.
de Bolle: Ich bin stolz, dass die beiden Jungs meine Freunde sind. Als Florian einen Bambi bekam, war ich einfach nur stolz auf ihn. Wir haben da ein sehr großes Gemeinschaftsgefühl. Es ist nicht so einfach, im Showbusiness befreundet zu sein, aber bei uns ist das alles echt und ehrlich.
Silbereisen: Wir haben alle eine eigenständige Karriere und bei uns gibt es keinen Frontmann, der im Vordergrund steht. Ich kenne viele Bands, wo es darum geht, dass jeder gleich viele Zeilen hat. Uns ist das Wurscht.
Smit: Je weniger, umso besser. (lacht)
Silbereisen: Wir machen Schlager unzensiert, Schlager pur. Es soll einfach nur Freude bereiten.
Smit: Als ich im Studio in einem Song die hohe Stimme sang, haben mich die anderen deshalb ausgelacht, weil der Part jetzt auch live bei mir bleibt und sie es leichter haben. (lacht)
de Bolle: Vielleicht kriegen wir mal als Band einen Bambi. Bambi mit drei "B". (lacht)

Wofür stehen die drei "B" in Klubbb3?
Silbereisen: Das können wir noch nicht verraten.

Noch nicht oder gar nicht?
Silbereisen: Das würde jetzt niemand richtig verstehen, weil es ein Insiderschmäh ist, dafür muss man uns noch besser kennenlernen.

Das neue Album nennt sich "Jetzt geht's richtig los!" - ist das ein programmatischer Titel um zu zeigen, dass ihr jetzt durchstarten werdet?
Silbereisen: Nach "Vorsicht unzensiert!", wo wir einen Warnhinweis draufmachten und alle vorwarnten, dass es unzensierter Schlager ist, wissen jetzt alle, die das alte Album kennen, was auf sie zukommt. Wir haben damals alle Kritiker, die den Schlager zu ernst nehmen, explizit gewarnt, dass sie nicht zugreifen sollen. Deshalb haben wir jetzt noch eine Schippe draufgelegt. Jetzt erst recht quasi. Noch mehr unzensierter Schlager von Klubbb3.

Warum habt ihr eigentlich weitaus weniger Pop-Elemente als Erfolgsgaranten wie Helene Fischer oder Andrea Berg?
Smit: Weil es am meisten Spaß macht. Letztens waren wir bei Flo in der Sendung und haben "Das Leben tanzt Sirtaki" gespielt. Das ganze Publikum hat untereinander mit komplett fremden Leuten getanzt. Auf Facebook hat sich eine Frau bei uns dafür bedankt. Wir sind dafür zuständig, dass die Leute ihre Sorgen vergessen. Alle singen mit, alle freuen sich und wir machen Menschen mit unserer Musik glücklich - das ist das schönste Kompliment, das man kriegen kann.
Silbereisen: Wir wollten auch ein reduziertes Album machen. Der Beat lädt zum Tanzen ein und die drei Stimmen stehen im Vordergrund. Chöre, Gitarrenelemente, Bläser und Synthesizer haben wir reduziert. Es muss pur und tanzbar sein. Es ist einfach Klubbb3.

Was macht ihr, wenn ihr mal auf die Bühne müsst und nicht allerbester Laune seid? Das wird selbst euch mal widerfahren.
Smit: Solche Tage gibt es nicht. Bislang wirklich noch nicht. Wenn jemand nicht gut drauf ist, dann sorgen die anderen beiden innerhalb von einer Minute, dass sich das ändert.
de Bolle: Das Schönste ist, dass du nicht alleine bist.
Silbereisen: Als mein Wecker um 3.45 Uhr klingelte, war ich nicht gut gelaunt, aber wenn ich die anderen Gesichter sehe, weiß ich, dass es mir besser geht. (lacht)
Smit: Flo, wenn du morgens in den Spiegel schaust, dann musst du natürlich lachen. (lacht)

Was macht euch denn zu "Märchenprinzen", wie im gleichnamigen Song?
Silbereisen: Schau uns doch an. (alle lachen) Noch schöner wäre kitschig. Wenn uns sonst niemand so bezeichnet, dann bezeichnen wir uns selbst so.
Smit: Märchen sind immer romantisch und enden gut. Wir haben uns vorgenommen, dass wir nach den romantischen Männern im Vorjahr eine Steigerung brauchen. Jetzt sind wir die Märchenprinzen aus dem Zauberland.
Silbereisen: Irgendwann lackieren wir unseren Tourbus weiß. Das ist dann unser persönliches Einhorn, mit dem wir die Prinzessin vom Turm retten.

Was ist das Romantischste, dass ihr bislang für jemand anderen gemacht habt?
de Bolle: Ich finde es sehr romantisch, dass ich jeden Morgen für euch Kaffee koche. (lacht)
Silbereisen: Das ist nicht unbedingt romantisch, aber sehr nett.
Smit: Wir haben halt eine Bromance und Christoff versorgt uns. Wir verteilen auf der Bühne Liebe, das ist ziemlich romantisch. Wir können da nicht zu viel verraten. Das sind streng geheime Tipps, die uns sonst jeder nachmachen würde. (lacht)
Silbereisen: Da müsstest du eher unsere Mädels fragen. Sonst sind alle Märchenprinzen und nicht mehr nur wir.

Florian, in einem Interview mit N-TV hast du betont, dass ihr bewusst gerne Texte verwendet, die vor Klischees nur so triefen. Warum genau?
Silbereisen: Bei uns darf die Sonne im Meer noch untergehen und Herz darf sich auf Schmerz reimen. Das ist doch wunderbar und wir sind selbstbewusst genug, das auch so rüberzubringen. Wir machen Dinge, die sich heute keiner mehr traut.

Vermisst du in der heutigen Schlagerwelt diese Form von urigem, klischeehaftem, echtem Schlager?
Silbereisen: Als Showmaster habe ich viele Sendungen, die ich präsentieren darf. Als die Flippers aufgehört haben, hat man festgestellt, dass so eine Schlagermännerband wieder toll wäre. Für uns war klar, dass wir nur so etwas machen, weil wir das genau so wollten. Ich will uns nicht mit diesen großen Bands vergleichen, dafür sind wir noch zu jung, aber schauen wir mal, was die Zeit so bringt.

Gibt es Klubbb3-Alben auch weiterhin im Jahresrhythmus?
Silbereisen: Vor einem Jahr wussten wir noch nicht einmal, dass es ein zweites geben würde. Wir sind in Hamburg vor einer Bäckerei gestanden um zu musizieren und kein einziger Mensch blieb bei uns stehen, alle sind vorbeigegangen.
Smit: Nur die auf der Reeperbahn blieben da, die konnten nicht weg. (lacht)
Silbereisen: Wir haben uns einen Wolf gespielt und keinen hat es interessiert, aber dafür sind wir jetzt in drei Ländern Gold veredelt. Das ist unglaublich.
Smit: Solche Überraschungsshows wird es auch weiterhin geben. Wir testen damit auch, wie die Leute auf uns reagieren. Es war kalt, unser Bus stand dort, Bilder und Namen waren drauf, aber keinen hat es interessiert. (lacht)
de Bolle: Die dachten wohl alle, wir wären die drei neuen von "Deutschland sucht den Superstar". (lacht)
Smit: Jetzt wissen wir auch genau, was wir machen wollen. Das war vor einem Jahr noch anders. Da hatten wir nur einen Traum. Jetzt erfüllt sich der Traum von selbst.

Wer trifft den notfalls bei euch die letzte Entscheidung? Manchmal muss ja jemand auf den Tisch hauen.
Silbereisen: Wir sind uns da sehr einig. Wir beraten alles zu dritt und einigen uns dann.
de Bolle: Außer das eine Mal, da hast du gesagt, wo es lang geht.
Silbereisen: Ach so, ja. Das war bei einer Schlagershow. Jan hatte drei Wochen davor eine Gehirnerschütterung und Christoff hat Höhenangst. Ich habe ihn in der Show aber angekündigt, dass er mit einem Gummiseil ein oder zwei Meter hochgeschossen wird. Das ging dann ein bisschen höher.
de Bolle: 15 Meter! Trotzdem war es lustig.
Silbereisen: Es gibt bei uns keinen Chef, wir sind Freunde. Wenn wir etwas nicht mögen, dann lassen wir es.
Smit: Viele Bands haben auch immer das gleiche an, wir nie. Es kommt öfters mal vor, dass die Plattenfirma anruft und feststellt, dass wir total verschieden aussehen. Das ist aber Klubbb3, wir sind ja auch unterschiedliche Charaktere.
Silbereisen: Wir sind drei Solisten, die zu einer Band wurden und jeder soll bleiben, wie er ist. Keiner übernimmt eine Rolle, gemeinsam sind wir die Band - mit unterschiedlichen Persönlichkeiten.

Florian, du hast vorher betont, dass Kritiker den Schlager oft zu ernst nehmen. Ist es nicht viel öfter so, dass Musiker im Schlager sich zu wenig ernst genommen fühlen?
Smit: Kritiker nehmen das Leben zu ernst, sonst macht man den Job nicht. Wenn man kritisch ist, hat man immer was zu meckern.

Stimmt nur bedingt - Kritik kann auch positiv konnotiert sein.
Smit: Naja, meist es ist es aber negativ behaftet. Unsere Meinung ist, dass wir Musik machen und Spaß haben. Wer keine Lust hat, Spaß zu haben, der soll sich lieber mal genauer im Spiegel ansehen.
de Bolle: Wir machen die Musik für die Tausenden Leute, die unsere Alben kaufen. Sie freuen sich auf uns und unsere Tour.
Smit: Viele Leute fragten anfangs, warum wir das machen. Es hätte doch absolut keinen Sinn. Wir haben es aber trotzdem gemacht. Wir kennen uns, mögen uns und wollen etwas Neues probieren.
Silbereisen: Viele Experten rieten uns davon ab. Sie meinten, wir könnten keine Polonaise nach Deutschland und Österreich bringen. Aber heute sieht das anders aus, da geht die Polonaise schon von selbst los. Die Kritiker sind aber auch völlig legitim, das ist auch okay so. Ich darf auch an etwas zweifeln.

Werden die Mädels zuhause nicht schon grantig und eifersüchtig, wenn ihr so viel Zeit miteinander verbringt?
Smit: Nein, das ist unser Job. Wir sind jetzt dann mal drei Wochen weg, aber dafür haben wir danach und davor mehr Freizeit. Mein Vater beginnt seit gut 50 Jahren jeden Morgen um 6 Uhr und fuhr früher auf die Nordsee. Als ich zehn war, hat er aufgehört. Davor war er nur sonntags zuhause. Das war normal. Er hat gearbeitet und wir machen das auch.
Silbereisen: Und es ist alles eine Organisationsfrage. Wenn wir Urlaub wollen, dann machen wir ihn auch. Für uns ist ja auch das Urlaub. Wien, Köln und München an einem Tag, wie jetzt auf der Promotour - wer kann das schon? Das ist perfekt.

Am 8. April findet in der Wiener Stadthalle das von Florian Silbereisen präsentierte "Das große Schlagerfest - Die Party des Jahres" statt. Neben Klubbb3 sind u.a. auch DJ Ötzi und voXXclub am Start. Karten erhalten Sie unter 01/588 85-100 oder unter www.ticketkrone.at.

Robert Fröwein
Robert Fröwein

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