Di, 20. November 2018

"Krone"-Interview

08.01.2017 11:45

Die Fantastischen Vier: "Bei euch sind wir Stars"

Seit zwei Jahren sind die Fantastischen Vier mit ihrer 25-Jahre-Jubiläumstour unterwegs und ein Ende der ewig jungen Hip-Hop-Truppe ist nicht in Sicht. Am 24. Jänner heizen sie in Wien ein, wo sie auch eine besondere Vinyl-Session hatten. Dazu haben wir mit dem ewig jungen Frontmann Thomas D Rücksprache gehalten, der sich einmal mehr als humorig-sympathischer Gesprächspartner erwies.

"Krone": Thomas, ihr wart im Oktober im Wiener Analogstudio Supersense, um eure EP "Supersense Block Party" aufzunehmen - ein wirklich interessantes Unterfangen.
Thomas D: Genau, in einer Aufnahme direkt auf Vinyl gekratzt, ohne Chance auf Fehler und Fehlerkorrektur. Das war wirklich geil, weil uns alten Männern dabei tatsächlich noch mal die Muffe ging. Wir waren wirklich nervös und das ist ein Gefühl, dass ich bei normalen Konzerten nicht mehr spüre. Wir haben die Instrumentals bereits auf Vinyl gespielt, dass dann von unserem DJ noch einmal auflegen lassen und waren vorne die MCs, die dazu rappen und shouten - eben wie früher. Es war eine Mixform von zweimal zwölf Minuten, wo man auch keine Songs ausspielen kann, sondern sie kürzen muss. Am Ende ist es umso schöner, wenn der Knoten platzt, alles klappt und wir uns versoffen mit den Fans in den Armen liegen. (lacht) Das war schon toll.

Was sorgte für die Hauptnervosität? Dass ihr keinen Fehler machen durftet oder dass der Rahmen so intim war?
Genau, vor allem aber dieses One-Take-Ding. Wenn du bei einem Konzert mal einen Text vergisst oder irgendwas schiefläuft, versendet sich das. Im Supersense ging es weniger um ein Konzert, sondern mehr eine Entstehung eines Tonträgers, auf dem Leute live dabei sind. Da war der Luki, blies Luft rein, damit ja kein Staub auf der Rille ist und in dem Moment, wo die Nadel aufsetzt, startet quasi die Aufnahme. Dann fährt er die Regler hoch, zeigt auf dich und dann ist Showtime. Das macht einen viel nervöser als eine Liveaufzeichnung von Konzerten. Dort kann man hinterher trotzdem den Ton korrigieren oder das Bild rausschneiden, wo ich auf der Fresse lande. (lacht) All das war in dem Fall nicht möglich. Die Plattenfirma braucht außerdem Produkte und wir faulen Säcke brauchen immer ewig lange für ein neues Album. Jetzt läuft der Verkauf für die "Vier und jetzt"-Best-Of-Tour aber schon seit Jahren und wir haben kein neues Album am Start. Wir sind aber große Meister der Dritt- und Viertverwertung, hassen aber selbst, alte Songs schon wieder unplugged zu machen. Wir haben die Songs daher auch dieses Mal wieder verändert und verkürzt. Zudem haben wir mit "Eines Tages" einen neuen Song präsentiert, den wir der Vinyl beilegen. Wir arbeiten auch wirklich an einem neuen Album und haben auf Tour dann einen zweiten neuen Song dabei, der quasi gerade entsteht. Smudo hat seine Strophe zu 75 Prozent fertig. (lacht) Natürlich kann der Song sich bis zur Platte verändern, aber endlich haben wir etwas Neues, das uns noch kickt. Zudem haben wir hier etwas von Wert erschaffen - du kannst begreifen und fühlen, denn die Musik der Streamingdienste hat für mich an Wert verloren, weil sie überall greifbar ist und nix kostet. Was nichts kostet, ist nichts wert - das sagt, glaub ich, nicht nur der Schwabe. (lacht)

Das Problem hast du aber auch mit Downloads, die man überall illegal runterladen kann - und "Supersense Block Party" gibt es auch als Download, wenn auch in hoher akustischer Qualität.
Wir haben uns lange dagegen gewehrt, aber ich wurde da überstimmt. Wenn du ein Produkt hast, müssen es die Leute auch mitkriegen und drüber reden und viele laden sich das dann eben runter. Die digitalen Downloads gehen aber zurück. Die Leute wollen entweder nur benutzen, also streamen, oder sie wollen etwas Haptisches fühlen und die Platte mit nach Hause nehmen. Ich sehe viele Leute, die kaufen sich Vinyl und besitzen nicht einmal einen Plattenspieler. In diesem Vinyl steckt Geschichte drin und wir haben im Supersense einfach was erlebt. Es ist greifbar. Wir sind einfach zurückgegangen zu den Anfängen des Hip-Hop. Keine Band - nur wir, DJ, gib ihm.

Ihr habt euch in den 27 Jahren Bandgeschichte immer wieder verändert und seid nie irgendwelchen Trends gefolgt. Zum Beispiel auch nicht dem Trend des Gangsta-Rap, der vor allem in Deutschland seit einigen Jahren grassiert. Siehst du das mit einer gewissen Portion Besorgnis, das deutscher Hip-Hop nach außen hin oft schon automatisch mit dieser Subsparte gleichgesetzt wird?
Das schwappte ja schon durch das Aggro-Berlin-Label mit Sido und Bushido übers Land. Da gab es erstmals einen Gangsta-Rap, der teilweise sicher echt und realistisch war und nicht einfach nur von den Amis kopiert wurde. Ich persönlich mag es nicht, wenn mir einer erzählt, wie scheiße die Welt ist und wie blöd Frauen oder Schwule sind - das widerstrebt mir. Man hat als Künstler eine gewisse Verantwortung. Nicht nur gegenüber sich selbst, sondern auch gegenüber allen anderen, die das hören. Ich möchte die Leute lieber positiv beeinflussen und nicht so auf Asi machen. Es hat aber auch seine Berechtigung, weil die Szene gewachsen ist. Sido ist für mich ein ungemein positives Beispiel. Der hat sich stark verändert und selbst eine eigene Nische eröffnet. Er wird reifer und erwachsener, redet sogar über seine Gefühle, hat aber immer noch seinen coolen, lockeren Slang. Sein Imagewechsel ist glaubhaft, andere reiten nur auf dem Klischee. Das mit den dicken Autos und dicken Weibern ist bei uns ja eher beschränkt, sondern hauptsächlich ein US-Phänomen. (lacht) Du kannst Popstar werden, aber dadurch wirst du heute nicht mehr reich. Shindi zum Beispiel, der Bushido-Zögling, hat aber richtig abgesahnt. Die Leute stehen drauf und sie sollen machen, was sie wollen. Ich muss es ja nicht hören.

Dann gibt es noch besonders eigenwillige Künstler wie YSL Know Plug aka Money Boy, der auch gerne auf Gangster macht, aber schon so viel Ironie drinnen hat, dass man oft nicht weiß, wie man das überhaupt werten soll.
(lacht) Wir feiern Money Boy. Für uns ist der im Ernst einer der Größten. Der "Shisha"-Song - einfach unfassbar. Man denkt sich oft, wie kann jemand so talentfrei sein, aber er hat ein gewisses Talent, das einfach grandios ist. Für mich ist das große Comedy in diesem Geschäft. Er ist so unglaublich bescheuert und kann das gar nicht ernst meinen. Uns amüsiert das sehr.

Am 24. Jänner seid ihr wieder live in der Wiener Stadthalle zu Gast. Mit Wien habt ihr eine sehr schöne, langjährige Beziehung. Ihr wart hier nicht nur unlängst im Supersense, sondern habt auch eure "Rekord"-Livescheibe hier aufgenommen und unzählige legendäre Konzerte gespielt. Ist hier für euch etwas anders als in der deutschen Heimat?
Eigentlich nicht. Ich habe nicht das Gefühl, dass die Österreicher zurückhaltender oder energischer sind. Lustig ist aber der Umgang mit uns in der Stadt. Ich fühle mich hier wie ein internationaler Star, was ich in Deutschland nicht bin. Dort bin ich halt der Einheimische, aber in Österreich und auch in der Schweiz werden wir oft wie Stars behandelt, was uns sehr ehrt. Wir werden sehr gebauchpinselt und verwöhnt und das gefällt doch jedem. Das spürt man vielleicht auch beim Konzert, dass sie uns vielleicht mal mehr feiern, dass wir als Ausländer hierherkommen, um die Einheimischen zu bespielen. Die Deutschen lassen sich bei Konzerten aber auch nicht hängen und das Publikum geht immer total steil. Österreich steht dem um nichts nach. Das letzte Mal in der Stadthalle hatten wir ein rauschendes Konzert und auch dieses Mal werden wir ordentlich rocken.

Was in erster Linie an euch liegt, weil ihr nach wie vor für energetische, tolle Shows sorgt. So mancher fragt sich ja unter der Hand, wie das eigentlich noch geht, wo ihr doch keine 20 mehr seid?
Wir fragen uns das auch. (lacht) Unlängst haben wir das erste Konzert im kleinen Rahmen gespielt und wir haben gesehen, dass es noch geht und sich gut anfühlt. Michi und ich haben schon oft darüber geredet, dass wir vielleicht nicht mehr so oft auf der Bühne herumspringen sollten. Wobei bei Songs wie "Was geht" oder "Heute" muss gesprungen werden. Wenn Smudo beim zweiten Refrain schon steht, dann merkt man vielleicht, dass die Zeit doch vergangen ist. Die Energie beziehen wir auch dadurch, dass wir untereinander viel Spaß haben und immer Vollgas geben. Wir geben immer alles - das geht gar nicht anders.

Von dir stammt auch das recht aktuelle Zitat: "Es geht nicht, dass wir uns unserem Alter entsprechend verhalten."
(lacht) Die gute alte Altersdiskussion, die geht mir auch wahnsinnig auf den Sack. Michi und Smudo sehen das sicher anders als ich, aber scheiß drauf - wir werden alle älter und das ist kein Spaß. Ich habe gerade einen Mann gesehen, der bucklig mit einem Stock in der Hand echt lange brauchte, um über die Straße zu gehen - das kann jedem von uns widerfahren. Noch ist es aber nicht soweit und deshalb jammern wir nicht über den drohenden 50er. Ich fühle mich nicht so, dass ich mich wie ein 50-Jähriger verhalten muss. Wie verhalten die sich eigentlich? Jedenfalls spielen sie für gewöhnlich keine Konzerte mehr, tragen keine dicken Turnschuhe und weite Hosen. (lacht)

Mit der "Vier und jetzt"-Tour habt ihr schon vor zwei Jahren begonnen - damals zum 25-Jahre-Bandjubiläum. Solche Best-Of-Veranstaltungen haben doch immer etwas Resümierendes, Endgültiges.
Da sind wir wieder bei der Drittverwertung, dass das Management halt gerne wieder etwas hätte, um die Überbrückungszeit zum nächsten Album zu verkürzen. Als wir beim ECHO oder irgendwo so einen "Lebenspreis" bekommen haben, da haben wir uns als alte Männer verkleidet, um zu zeigen, dass wir noch nicht am Ende sind. In meinem Umfeld reden die Menschen jetzt schon vom 30-jährigen Jubiläum mit der Band, das finde ich beängstigend. Gut: Wir machen ein neues Album und wir machen das 30-jährige Jubiläum. Das ist in Stein gemeißelt, außer es stirbt überraschenderweise jemand vorher. Wenn alles gutgeht und in dieser Form weiterläuft, geht es vielleicht auch darüber hinaus weiter. Obwohl die Altersdiskussion in der Band hauptsächlich von Smudo und Michi schon lange geprägt wird und die Meinung ist, dass man ab einem gewissen Alter etwas ändern muss, geht es immer noch weiter. Vielleicht sehe ich das anders oder ich bezeichne die anderen nur als Weicheier. Wir definieren die Altersgrenze für Hip Hop. Wir sind die ältesten, die das hier betreiben, also gibt es keine Vorlage, wann man zu alt ist. Wenn wir aufhören, dann wisst ihr, wie alt man werden kann.

Ihr seid die Rolling Stones des deutschen Hip Hop.
Ein bisschen ja, wobei unsere Shows noch etwas energetischer sind. (lacht) Aber warum machen die das noch? Das muss am Spaß liegen. Sie haben genug Geld und müssen nichts mehr beweisen. Die Stones haben seit gefühlten hundert Jahren keine Songs mehr geschrieben, die eine Relevanz hatten oder zumindest eine gewisse Halbwertszeit. Da sind wir schon anders. Wir spielen nicht vor einem alten Publikum, dass uns von 1992 kennt und "Die da" feiert, sondern vor Leuten, die schon damals dabei waren, aber auch ihren Kindern oder anderen Kids, die vielleicht sogar über "The Voice" gekommen sind. Das ist so, wie wenn ich früher zu James Brown gegangen wäre. Der Typ ist der Urvater von Soul und R&B, bringt immer noch die Show, macht seinen Spagat und gibt einfach Gas. Das ist Geschichte, den muss ich sehen. So ein bisschen ist es auch bei uns. Wir zehren nicht nur von den Erfolgen der Vergangenheit, sondern haben auf jeder Platte ein bis drei Nummern, die einfach Bestand haben. Mit den Fantas hast du eine Reise über 27 Jahren. Wir haben Leute, die haben bei unseren Songs das erste Mal geküsst, waren das erste Mal am Meer oder hatten Herzschmerz - heute sind sie verheiratet und haben Kinder. Das ist schon mehr als reine Nostalgie von früher. Wir sind immer noch Bestandteil der Popkultur und das ist einfach wow.

Smudo und Michi Beck sind weniger motiviert als du selbst? Ist das so richtig angekommen?
Doch, motiviert sind sie schon. Aber die Altersauseinandersetzung haben sie wohl früher als ich. Möglicherweise habe ich Glück mit meinen Genen und die Krise kommt erst noch. (lacht) Andererseits - je mehr Songs du geschrieben hast, umso mehr Themen hast du bearbeitet und gesagt. Irgendwann denkt man sich, dass man alles in mehreren Variationen gesagt hat. Man hat immer weniger Emotionen für gewisse Sachen, weil man schon so viel erlebt hat. Manchmal fehlt der richtige Kick. Das geht uns wohl allen so in den diversen Branchen. Der erste Sex war anders als ich mir vorgestellt habe, aber der dritte Sex war wohl doch besser und spannender - irgendwann nützt sich aber auch das ab. (lacht) Dann brauchst du aber wieder Momente, so wie unlängst im Supersense. Wo du wieder etwas spürst, dich etwas kickt und du einfach ein Kribbeln fühlst. Die hast du oft bei Songs, Instrumentals oder Ideen, die dich dann zu einem neuen Song führen, mit dem du nie mehr gerechnet hättest. So etwas passiert aber immer seltener.

Wächst ihr vier Charaktere innerhalb der Band mit den Jahren stärker zusammen, oder entfremdet man sich zusehends?
Das ist eine ganz interessante Konstellation. Ich habe mehr Zeit mit den Jungs verbracht als ohne sie. Wir haben Sachen erlebt, die wir nur mit der Band erlebt haben. Selbst Bär, unser Manager, der quasi der fünfte Fanta ist, hat nicht alles davon erlebt, weil er eben kein Teil der Bühne war. Wir wurden in diesen 27 Jahren mit Scheiße und Schlüpfern beworfen - es ist schon alles passiert. (lacht) Wir kennen uns so gut, dass wir wirklich eine Familie ist. Wir sind früh voneinander weggezogen, aus Stuttgart raus, gingen uns nie auf den Sack und jeder hatte gleich mal sein eigenes Leben. Wir sind sehr unterschiedlich, aber ich glaube schon seit knapp 20 Jahren überwiegt das Wissen, was wir trotz der Unterschiedlichkeiten aneinander haben, das Negative. Jetzt kommt Michi wieder mit seinem Style-Trip und muss alles verbessern oder Smudo muss unbedingt die Antworten in Interviews als erster geben. Wie sehen denn Smudos Haare schon wieder aus, wieso geht der nicht zum Frisör? Scheiß drauf! Ich liebe den Kerl mit seinen wirren Haaren, auch wenn ich mal Frisör war und weiß, dass ihm etwas anderes besser stehen würde. Wir mögen uns mit unseren ganzen Eigenheiten und können gut abschätzen, was wir aneinander haben.

Also wird man über die Zeit lockerer und toleranter, den negativen Seiten der anderen gegenüber?
Man wird auf jeden Fall entspannter und die Gemeinsamkeiten überwiegen. Das Gefühl, dass man gerne hätte, dass die anderen mehr so wären wie man selbst, das ist natürlich ein Trugschluss. Aber natürlich gab es das auch, denn in so einer Band muss man auch mal seinen Geschmack durchsetzen können. Wären wir aber ähnlicher, wären wir nicht so wie wir sind. Wir decken textlich und musikalisch alle Seiten ab dadurch, dass wir uns eben nicht ähneln. Es ist eine Qualität der Fantas.

Abschließend - wann kann man mit dem kommenden Album rechnen und was kannst du schon dazu sagen?
Frühestens Ende 2017, spätestens Anfang 2018. Wir versuchen das Ganze noch in den Herbst reinzukriegen. Wir haben zwei Songs, die stehen und ich habe weitere zwei, drei Songs, die eher noch Ideen sind. Das zweite Stück, das wir auch in Wien live präsentieren werden, heißt "Endzeitstimmung". Das hat aber nichts mit der letzten Platte zu tun oder beschreibt den Weltuntergang. Wobei zweiteres kann ich auch nicht garantieren. (lacht) Das hat etwas von den Beastie Boys und Michi meinte, unserem Alter entsprechend müssten wir nur noch Abgeh-Stücke schreiben. Ich bin der Meinung, ein bis zwei Mid-Tempo-Songs oder Balladen sollte man schreiben dürfen, wenn es das Herz verlangt. Die Platte wird jedenfalls nicht zu gesetzt und zu ruhig. Je oller, je doller. Voll auf die Zwölf, wir hauen drauf, was das Zeug hält. Wer weiß, wie lange das noch so geht? (lacht)

Ein ausführliches Making-Of der "Analog-Reise" der Fantastischen Vier gibt es bei Red Bull TV HIER zu sehen.

Voll auf die Zwölf gibt es in jedem Fall auch am 24. Jänner in der Wiener Stadthalle, wo die Fantastischen Vier einmal mehr für ein energetisches Konzertvergnügen garantieren. Karten für das Konzerthighlight im Jänner gibt es unter www.ticketkrone.at oder unter 01/588 85-100.

Robert Fröwein
Robert Fröwein

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