Sa, 18. August 2018

Neuer Verein!

25.06.2015 14:24

Marc Janko wechselt zum FC Basel

Marc Janko hat nach einem Jahr beim FC Sydney in Australien einen neuen Verein gefunden. Der ÖFB-Teamstürmer unterschrieb an seinem 32. Geburtstag beim FC Basel für ein Jahr.

Via Facebook verkündete Marc Janko am Donnerstag seinen Transfer-Coup. Unmittelbar nach der Unterschrift (ein Jahr plus Option) stand ihm ein langer Interview-Marathon bevor. Eine große Schweizer Bühne für den ÖFB-Bomber. "Ein toller Verein, das war immer meine erste Wahl", strahlte Janko im Gespräch mit der "Krone". "Der FC Basel spielt ja auch regelmäßig in der Champions League, ist dort kein Kanonenfutter. Es macht mich stolz, dass mir jetzt von Australien der Sprung geglückt ist."

Wobei sein Fallrückzieher-Tor beim 1:0 in der EM-Quali in Moskau nicht mitgeholfen haben soll. "Den Kontakt gab es schon früher", so Janko, der mehrere Interessenten hatte. Etwa aus Griechenland. "Und auch wieder Exoten", lacht der 1,96 Meter große Sturmtank. "Aber ich wollte unbedingt zurück nach Europa." Wo der Schweizer Serien-Meister (18 Titel, zuletzt sechs Mal in Folge) nach Twente Enschede (Hol), Porto (Por) und Trabzonspor (Tür) jetzt seine vierte Auslandsstation ist.

Eigenes Geschenk zum 32. Geburtstag
"Sprache, Kultur, Mentalität – hier passt alles", freut sich Janko über sein eigenes Geschenk zum 32. Geburtstag. "In Basel kann man sich schon wohl fühlen. Hier gibt es eine Basis, um erfolgreich arbeiten zu können." Nach Aleksandar Dragovic (von 2011 bis 2013) wird Janko jetzt der nächste Österreicher, der im modernen St. Jakob-Park für Furore sorgen soll. Oft mit bis zu 38.000 Fans im Rücken. Bei einem Klub, dessen Budget sich auf 57 Millionen Euro beläuft. Eine andere Liga als die Wiener Austria, mit der er auch immer wieder in Verbindung gebracht wurde.

Doch stattdessen wird Janko jetzt in Basel der designierte Nachfolger von Klublegende Marco Streller, der mit 34 Jahre seine Karriere beendete. "Soll sein", schmunzelt Janko. "Aber ich will mir hier selbst einen Namen machen." Ein paar Tage bekommt er jetzt aber noch Urlaub, ehe es mit der Vorbereitung losgeht.

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