Fr, 17. August 2018

Was wurde aus?

03.06.2015 18:49

Anna Kournikova: Sie machte den Tennis-Sport sexy

Unsere jüngeren User fragen sich vielleicht: Wer soll das bitte sein? Alle anderen wissen: Diese Dame hat jahrelang Männer-Herzen höher schlagen lassen - und den Tennis-Sport revolutioniert. Nicht mit ihrem Spiel, sondern mit dem "Lolita-Image": Die Russin Anna Kournikova. Während bei den French Open ihre legitime Nachfolgerin in Sachen Werbe-Millionen, Maria Scharapowa, vorzeitig rausgesegelt ist, hat Kournikova mittlerweile ganz andere Sachen im Fokus: Ihren Ehemann Enrique Iglesias, Yoga und Spenden-Organisationen.

Anna Kournikova! Alleine, wenn ihr Name fiel, hatten viele Männer in den 90iger-Jahren schon so einen gewissen Blick aufgesetzt. Sie hatte die Sport-Welt von einem Tag auf den anderen "sexy" gemacht, war auf Google die meist gesuchte Frau über viele Jahre hinweg.

Die heute 33-Jährige hatte mit Abstand die größten Werbedeals in der Tasche, jeder Schritt der Russin wurde von den Medien verfolgt - auch wenn der Erfolg nicht so riesig gewesen ist, wie man jetzt meinen würde. Annas höchste Karriere-Ranking ist Position acht gewesen, ein Einzel-Turnier hatte sie nie gewinnen können. "Aber ich habe diesem Sport vieles, sehr vieles zu verdanken", sagt die blonde Dame, die jetzt immer noch in der Werbe-Branache aktiv ist.

Mit nur 14 Jahren ist sie 1995 zur Profi-Spielerin geworden. "Viel zu früh", hatte es damals von den Experten geheißen, Kournikova ist eines der "Tennis-Wunderkinder", die gerade in den 90igern Hochsaison hatten, gewesen.

Selbst jetzt bei den French Open ist Anna aber keine der vielen Expertinnen, die im TV oder bei Zeitungen auftreten. Auf dem Tennis-Platz findet man sie nur noch, wenn es um den guten Zweck geht. Sie nimmt immer wieder Wohltätigkeits-Termine wahr, setzt sich regelmäßig für die gute Sache ein. Ansonsten hat sie den Tennis-Sport vorallem durch Yoga ersetzt - und sie ist seit zehn Jahren mit Pop-Sänger Enrique Iglesias (39) liiert. Kinder? Bislang Fehlanzeige. Aber was man der Russin gar nicht hoch genug anrechnen kann: Es gab auch keinerlei Skandale um sie in ihrer Karriere danach.

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