24.02.2006 15:48 |

Gehirnwäsche

Katie acht Stunden pro Tag bei Scientology

Sorgen um Katie Holmes: Familie und Freunde der jungen Schauspielerin sind verzweifelt, weil Katie sich von ihnen abwendet und lieber pro Tag bis zu acht Stunden in der Scientology Kirche verbringt, um sich therapieren zu lassen. Scientologen zufolge werde Katie nämlich von den traumatisierten Seelen Außerirdischer heimgesucht.

Bevor sie Tom Cruise, den Vater ihres ungeborenen Kindes traf, war Katie Holmes ein begnadeter Familienmensch und gläubige Katholikin. Mit ihm kam die Konvertierung zu dem umstrittenen Hollywood-Glauben und die Distanz zu Familie und Freunden.

Katie soll von Außerirdischen besessen sein
Bei ihrem neuen Lebenswandel wäre es ohnehin nahezu unmöglich, andere zwischenmenschliche Beziehungen zu pflegen. Die „Sun“ berichtete, die werdende Mutter sei angehalten worden, bis zu acht Stunden pro Tag in der Kirche zu verbringen – vermutlich erordert das die Therapie, die sie von ihren außerirdischen Seelen befreien soll. Und so marschiert Katie brav drei Mal pro Tag ins Hauptquartier der Scientologen.

Geburt ohne Schmerzen 
Es kann natürlich auch sein, dass Katie noch sehr viel Zeit damit verbringen muss, sich auf die Scientology-gerechte Geburt ihres Kindes vorzubereiten, die ja ohne Mucks ihrerseits vonstatten gehen soll. Wie kann sie so was nur mitmachen? – das fragen sich auch ihre Eltern. Katie allerdings gibt sich beim Thema Scientology nicht gerade diplomatisch. „Sie verteidigt Scientology genauso fanatisch, wie sie Tom Cruise verteidigt“, erzählt ein Freund.

Und so schottet Katie sich weiter ab. Nach acht Jahren hat sie sich sogar auf der renommierten US-Uni Columbia ausgeschrieben. Nachdem sie 1998 die Rolle der „Joey“ in der TV-Serie „Dawson’s Creak“ bekam, hatte sie sich bisher immer weiter eingetragen. Doch nun scheint Katie mit diesem Leben endgültig abgeschlossen zu haben.

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