Nach Jahren der Gefangenschaft darf „Mici“ endlich das Leben genießen. Ende November war die Bärin aus Slowenien ins Waldviertel gebracht worden. Im Bärenwald in Arbesbach wird sie jetzt liebevoll umsorgt.
Die frühere, nicht artgerechte Haltung hat Spuren hinterlassen. Deshalb wurde „Mici“, die vor vier Monaten aus Slowenien in den Bärenwald von Arbesbach gebracht worden war, nun von einem Team von Tierärzten untersucht. Dabei musste der Bärin ein abgebrochener Eckzahn entfernt werden, der starke Schmerzen verursacht hatte.
Smoothies am -Speiseplan
Zudem stellten die Spezialisten fest, dass „Mici“ an Arthrose leidet. Gut verheilt ist indes eine alte Augenverletzung. 110 Kilo bringt „Mici“ auf die Waage und ist somit der zarteste Schützling im Bärenwald der Hilfsorganisation Vier Pfoten. Nach der Zahn-OP stehen vorerst Smoothies auf dem Speiseplan der Bärin – vom Apfel bis zu Walnuss wird alles püriert.
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