Rund vier Monate vor dem ersten WM-Spiel wird es für Österreichs Fußball-Nationalmannschaft im Zusammenhang mit einem anderen Bewerb spannend. Am Donnerstag (18 Uhr) erfolgt in Brüssel die Auslosung der Nations-League-Ligaphase, die im kommenden Herbst über die Bühne geht. Österreich wird in Liga B aus Topf zwei gezogen und kann daher nicht auf die Schweiz, Bosnien-Herzegowina und die Ukraine treffen. Dafür sind altbekannte Gegner denkbar.
Aus Topf eins wartet Schottland, Ungarn, Polen oder Israel, aus dem dritten Topf geht es entweder gegen Slowenien, Georgien, Irland oder Rumänien. Aus dem vierten Topf werden Schweden, Nordmazedonien, Nordirland und der Kosovo gezogen. Die Gruppenphase startet mit dem neuen, vier Spiele umfassenden Länderspielfenster von Ende September bis Anfang Oktober. Die restlichen beiden Partien werden Mitte November ausgetragen.
Viel ÖFB-Prominenz in Brüssel
Der ÖFB-Delegation in Brüssel gehört unter anderem Teamchef Ralf Rangnick an, der bis Sommer Vertrag hat und damit nach aktuellem Stand bei der kommenden Nations-League-Auflage nicht mehr im Amt wäre. Derzeit laufen Gespräche über eine Verlängerung. Außerdem in Belgien dabei sind Aufsichtsratsvorsitzender Josef Pröll, Generalsekretär Thomas Hollerer, Geschäftsführer Bernhard Neuhold, Sportdirektor Peter Schöttel und Bundesliga-Vorstandsvorsitzender Christian Ebenbauer. Sie alle hoffen auf ein Los, das gute Chancen auf eine Rückkehr zu den Top-Nationen in Liga A ermöglicht.
Der Gruppensieger ist fix in der höchsten Liga, der Letzte steigt ab. Der Zweite kämpft in einem Play-off um den Einzug in Liga A, für den Dritten geht es ebenfalls im Play-off um den Verbleib in Liga B. Außerdem hält man sich mit einem guten Abschneiden eine Hintertür für eine Teilnahme an der EM 2028 in Großbritannien und Irland offen.
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