Beim Bauernbundball verwandelte sich der Congress Innsbruck am Freitagabend in den größten Ballsaal Westösterreichs. Bei bester Stimmung feierten Jung und Alt die Tradition. Die politische Prominenz ließ sich das eine oder andere Tänzchen nicht nehmen.
Der Bauernbundball war am Freitagabend erneut ein gelungenes Fest, das die Tradition zelebrierte und die Freude am Tanzen und an der Gemeinschaft förderte. Der Abend zeigte einmal mehr, dass Brauchtum lebendig ist und von der jüngeren Generation mit Enthusiasmus weitergetragen wird.
Musikalisch wurde der Abend von insgesamt acht verschiedenen Gruppen begleitet, die in den unterschiedlichen Sälen des Congress Innsbruck für eine abwechslungsreiche Stimmung sorgten. Die Musikpalette reichte von traditioneller Volksmusik, die selbst die müdesten Füße in Schwung versetzte, bis hin zu modernen Klängen, die sogar dem eingefleischten Tanzmuffel ein Lächeln ins Gesicht zauberte.


„Tiroler Lebensfreude“
Der Auftanz, seit jeher Herzstück des Bauernbundballs, hob eindrucksvoll hervor, wie viele junge Menschen bereit sind, Brauchtum und Tradition aktiv hochleben zu lassen. „Der Tanz ist Teil des Balls und zeigt bei Jung und Alt die Tiroler Lebensfreude“, betonte auch Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig.
Während Bauernbundobmann und LHStv. Josef Geisler den Walzer bevorzugte, schwang Bauernbund-Vizeobmann Elmar Monz das Tanzbein beim Boarischen. Und Bauernbunddirektor Peter Raggl, der in 35 Jahren keinen einzigen Bauernbundball ausgelassen hatte, freute sich über einen „gemütlichen Walzer“ mit seiner Alice.
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