
Zu Ehren des Heiligen Don Bosco fand jetzt in Lanzenkirchen eine Messe statt. Im Zuge der Veranstaltung wurde auch der Startschuss für das Projekt „Bourbonenzentrum Lanzenkirchen“ gegeben. Spannendes über die Geschichte rund um Schloss Frohsdorf und dessen Bewohner wird dafür gerade aufbereitet.
Fast jeder kennt den Namen „Don Bosco“, den Namen des Heiligen, des weltbekannten „Vaters der Jugend“ und Gründers des Salesianerordens. Sein ganzes Leben besuchte er ein einziges Mal Österreich – und da war er in Frohsdorf bei Lanzenkirchen, Bezirk Wiener Neustadt. Gelebt hat der italienische Priester von 1815 bis 1888. Ihm zu Ehren wurde nun an seinem Todestag, dem 31. Jänner, in Lanzenkirchen eine feierliche Messe abgehalten.
Aber warum kam Don Bosco gerade nach Lanzenkirchen? Grund dafür war ein Besuch am Krankenbett des Grafen von Chambord, der zu dieser Zeit im Schloss Frohsdorf lebte und beinahle als Bourbonenkönig Heinrich V. den französischen Thron bestiegen hätte. Der feierliche Rahmen wurde deshalb auch zum Anlass genommen, um das INTERREG-Projekt „Bourbonenzentrum Lanzenkirchen“ zu präsentieren. „Wir stehen mitten in der Projektentwicklung und werden bald in die Umsetzung gehen“, freut sich Bürgermeister Bernhard Karnthaler über dieses spanende historische Tourismusprojekt.
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