Bislang lief die Weltcup-Saison für Alpin-Boarder Andreas Prommegger nicht nach Wunsch. Rechtzeitig vor den Olympischen Spielen kommt der Pongauer Dauerbrenner aber wieder auf den Geschmack. Beim Heim-Weltcup auf der Simonhöhe gewann er mit Sabine Payer (K) den Parallel-Teambewerb.
Von Beginn an zeigte Prommegger am Samstag starke Läufe. Das österreichische Duo, das schon vor zwei Jahren triumphiert hatte, bezwang auf dem Weg ins Finale Kanada 3, Italien 3 und die USA. Im Kampf um den Sieg ging es dann gegen Italien 2.
Erleichterung über ersten Sieg
Im Anschluss war die Erleichterung groß. „Das erste Podium gemeinsam in dieser Saison, so kann es weitergehen“, grinste Hausherrin Payer. Prommegger, der seinerseits auf eine durchwachsene Saison zurückblickt, ergänzte: „Fehler darf man sich hier runter keine leisten. Du musst schon eine gute und solide Quali fahren und das haben wir getan.“ Am Rande gab es auch Lob für die Organisatoren: „Ein großer Dank an alle, die hier mitgewirkt haben! Es hat dem ganzen Weltcup-Tross großen Spaß gemacht hier zu fahren.“
Damit sollte der Pongauer (45) auch sein Olympia-Ticket in der Tasche haben. „Das Wochenende könnte Gold wert sein. Bis jetzt habe ich die Papierform leider nicht so abrufen können.“
Weniger gut lief es erneut für die „Jungbrunnen“ Claudia Riegler. Die Flachauerin (52) und Kollege Fabian Obmann scheiterten im Achtelfinale.
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