Das Haus der Digitalisierung in Tulln will im kommenden Jahr neue Schwerpunkte setzen. In den Mittelpunkt rücken dabei auch Frauen, Schulen und Menschen über 55 Jahren.
Zugänge zur Digitalisierung standen heuer im Fokus der ecoplus Wirtschaftsagentur. Mit unterschiedlichsten Bildungsangeboten und den Ausstellungen „Smart Data + Du“ und „Ist digital die Lösung?“ konnten im Haus der Digitalisierung in Tulln rund 19.000 Personen erreicht werden. Ein Erfolg, der auch im kommenden Jahr fortgesetzt werden soll: Mit neuen Zielgruppen und neuen Schwerpunkten wie bei Künstlicher Intelligenz (KI) und Cybersicherheit.
„Wer lenkt die Likes?“
Aber auch Menschen ab 55 Jahren, Frauen und auch Gemeinden (die bei der Umsetzung digitaler Lösungen Unterstützung bekommen) werden 2026 in den Fokus gerückt, um digitale Kompetenzen noch breiter in der Gesellschaft zu verankern. Und auch eine neue Schultour in Kooperation mit dem Bundesministerium für Landesverteidigung: „Wer lenkt die Likes?“ mit Themen wie digitaler Meinungsbildung, internationale Einflussnahme und Cyber-Risiken ist geplant. Neben dem Science Center sollen auch die Labore für digitale Technologien und Biotechnologie sowie der Escape-Room weitergeführt und laufend weiterentwickelt werden.
Neue Formate und Kooperationen
„Das Haus der Digitalisierung bringt Wirtschaft, Bildung und Gesellschaft zusammen. Es zeigt, wie Digitalisierung greifbar und sinnvoll genutzt werden kann – nicht in der Theorie, sondern im direkten Austausch mit Menschen im ganzen Land. Mit den neuen Formaten und der Kooperation mit dem Bundesheer setzen wir 2026 weitere gezielte Impulse“, erklärt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.
„Im kommenden Jahr erweitern wir das Angebot gezielt um Schwerpunkte im KI-Bereich und neue Zielgruppen. Digitalisierung muss alltagstauglich gedacht und vermittelt werden“, ergänzen die beiden Geschäftsführer Lukas Reutterer und Claus Zeppelzauer.
Mehr Informationen unter www.virtuelleshaus.at
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