Sowohl Kuchl als auch der FC Pinzgau siegten jeweils mit 1:0 und sorgten beide vom Punkt für den Erfolg. Damit behielten die Tennengauer die Oberhand im Duell gegen Bischofshofen, während der FC Pinzgau gegen Reichenau jubelte. St. Johann unterlag indes knapp bei Wacker Innsbruck am Tivoli.
Man hatte gleich das Gefühl, dass die Mannschaft, die in Führung geht, sehr gute Chancen auf den Sieg hat“, so fasste Kuchl-Trainer Thomas Hofer die Westliga-Partie bei Bischofshofen zusammen. Und er sollte Recht behalten. Nach einem Foul an Manuel Seidl verwertete Lukas Brückler per Elfmeter zum 1:0-Goldtreffer. Damit konnten die Tennengauer vier von fünf „Salzburger Derbys“ für sich entscheiden. „Und wir gehen als Tabellendritter in den letzten Herbst-Spieltag“, freut sich der Coach.
Wir hatten das Spiel über 90 Minuten im Griff
Adonis Spica
Das tat auch Saalfelden-Pendant Adonis Spica. Der FC Pinzgau gewann gegen Reichenau ebenfalls 1:0 – ebenfalls per Elfmeter. Zehentmayer verwandelte vom Punkt. „Wir hatten das Spiel über 90 Minuten im Griff“, war der Übungsleiter zufrieden.
St. Johann musste sich mit 0:1 bei Wacker Innsbruck am Tivoli geschlagen geben. Goalie Julian Unterweger – der in Minute 24 für den verletzten Wallinger kam – hielt zwar einen Elfer, bei Owusus Treffer war er aber machtlos. „Wacker hat verdient gewonnen, aber es wäre was für uns drinnen gewesen“, resümierte Coach Johannes Schützinger.
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