Das sei auch das Maximum. "Man vergisst ja immer, dass gegen Salzburg eigentlich nicht mehr drinnen ist", betonte Stöger, der nach wie vor mit Austrias Tormanntrainer Franz Gruber sowie dem einen oder anderen Austria-Spieler in Kontakt steht. Die vergangene Saison sei die Ausnahme gewesen. "Wir waren nicht im Europacup, haben alles abgerufen, auf höchstem Level gespielt und das eine ganze Saison lang", resümierte der 47-Jährige, der die Austria mit Köln am Samstag in einem Testspiel im eigenen Stadion mit 1:0 besiegte.
Es sei nicht zu erwarten gewesen, dass es bei einem Verbleib des Trainerteams in dieser Saison bei der Austria so erfolgreich weitergegangen wäre. "Man kann nicht sagen, ob das bei uns so weiter funktioniert hätte. Etwas zu bestätigen ist immer schwieriger als auf etwas hinzuarbeiten", ist sich Stöger bewusst.
Die Auftritte der Favoritner in der Champions League haben den Ex-ÖFB-Teamkicker jedenfalls begeistert. "Die Mannschaft wäre fast aufgestiegen, das ist ihr hoch anzurechnen, und sie hat sehr viel Kohle für österreichische Verhältnisse reingespielt, was für die Entwicklung des Vereins sehr wichtig ist. Das ist halt ein bisschen auf Kosten der Meisterschaft gegangen", sagte Stöger rückblickend auf die Partien gegen Atletico Madrid, Zenit St. Petersburg und den FC Porto.









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