26. Jänner 2014

Schweinshaxe lag im Magen

Sport
25.01.2014 21:35
Die letzte Abfahrt vor Olympia ist Geschichte. Und für ÖSV-Damenchef Kriechbaum ergeben sich plötzlich mehr Alternativen, was die Aufstellung für Sotschi betrifft. Denn Nici Schmidhofer, Dritte vom Freitag, bestätigte mit Rang neun ihr Top-Resultat.

"Ich bin voll erleichtert. Weil ich nervös war und ganz schlecht geschlafen habe", meinte die Steirerin. Das lag wohl am Abendmahl. "Die Schweinshaxe hätte ich nicht essen sollen, die ist mir im Magen gelegen", sagte die 24-Jährige. Die vor Cortina den alten Skischuh entsorgte – der neue brachte Glück und das Olympiaticket.

Viel verändert am Gesamtpaket hat auch Andrea Fischbacher, die heute im Super-G die Last-Minute-Chance für Sotschi hat. Mit Platz elf bestätigte sie ihre aufsteigende Tendenz. Conny Hütter dagegen kam seit Val d’Isère (3.) nicht in die Top-15. Als Zukunftsaktie ist die 21-Jährige aber fix im Olympiaaufgebot, dem laut Kriechbaum "auf jeden Fall neun Damen" angehören. "Ich kämpfe aber um zehn."

Dann gibt’s in der Abfahrt noch Niki Hosp. Sie verpatzte beide Cortina-Rennen, ist aber schnell. Kriechbaum hat nun bei der Abfahrts-Aufstellung die Qual der Wahl. Fenninger und Görgl, gestern 14., sind gesetzt. Daher wird es in Sotschi wohl eine Quali geben.

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(Bild: KMM)



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