Unrühmliches Ende beim Testspiel-Hit der Zeller Eisbären in Ljubljana (Slo). Da eine beschädigte Plexiglasscheibe in der Hala Tivoli nicht repariert werden konnte, wurde die Partie nach 32 Minuten abgebrochen. Zu diesem Zeitpunkt lag der Zweitliga-Meister bereits mit 1:6 im Rückstand.
„Schade für uns, weil es ein guter Test für gewesen wäre. Aber wir können dennoch einiges mitnehmen“, sagte Neo-Eisbär Paul Schmid am Freitagabend der „Krone“. Der Stürmer, der im Sommer von Erzfeind Kitzbühel in den Pinzgau kam, lag mit seiner Mannschaft nach 32 Minuten bereits mit 1:6 zurück. Für den einzigen Treffer des EKZ sorgte Paul Sintschnig. „Für uns war es dennoch wichtig, weil wir gegen einen Gegner gespielt haben, der ein viel schnelleres Tempo an den Tag legt“, zeigte sich Schmid nicht wirklich enttäuscht. Am Ende verabredeten sich beide Teams sogar noch zu einem freundschaftlichen Penaltyschießen, das der ICE-Klub mit 2:0 für sich entschied.
Die nächsten Gegner werden für die Zeller zweifellos nicht einfacher. Mit den Haien aus Innsbruck (Dienstag) und den Vienna Capitals (Samstag) kreuzt die Mannschaft von Headcoach Marcel Rodman erneut mit Erstligisten die Schläger. Dann wohl auch wieder mit Liga-Rekordmann Ethan Szypula.
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