Niemand hatte Sonntag Mittag bemerkt, wie der kleine Rene S. das Elternhaus in Gampern verließ und zum Onkel lief. Nach etwa zehn Minuten, um 12.40 Uhr, vermisste die Mutter ihren Sohn und ging ihn sofort suchen.
Dabei machte sie die schreckliche Entdeckung neben dem Nachbarhaus: Das Kind war in den etwa zehn mal fünf Meter großen und einen Meter tiefen Zierteich gefallen, trieb leblos im eiskalten Wasser. Sie zog ihn heraus, Verwandte halfen bei der Reanimation. Der Bub atmete wieder, wurde dann vom alarmierten Notarzt ins Vöcklabrucker Spital gebracht und von dort ins Linzer AKH überstellt. Laut Auskunft der Polizei besteht Lebensgefahr.
Weil niemand weiß, wie lange der kleine Rene im Wasser gelegen ist, können auch noch keine Prognosen gestellt werden. Erfahrungsgemäß steigen die Chancen, je kälter das Wasser war, in dem das Unfallopfer gelegen ist.









Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.