„Diese Profis hatten alles ausspioniert“, berichtet ein Trauner Kriminalist vom ersten „Rififi“-Coup in der Trafik von Roswitha Lidlbauer: „Sie wussten, dass sie dort die Gipswände mit jedem Messer aufschneiden können.“ Die Einbrecher dürften allerdings mit Hammer und Meißel zwei Löcher in die Mauer zwischen dem evangelischen Veranstaltungsraum und dem benachbarten Tabakladen geschlagen haben. Sie konnten unbemerkt 1700 Stangen Zigaretten, Wertkarten und Wechselgeld um insgesamt 61.910 Euro erbeuten.
Fast leer hingegen gingen die „Rififi“-Ganoven eine Woche später im Adeg-Markt von Fischlham aus: Ihr Loch in der Wand hatte in die falsche, nämlich leere Lagerhalle geführt. In der Nacht zum Sonntag machten die „Rififi“-Einbrecher, wie berichtet, in der Post-Partner-Trafik von Wilhelm Höller-Prantner in der Linzer SolarCity wieder 60.000 Euro Beute. Diesmal plünderten sie auch abholbereite Pakete - Wert noch ungewiss.









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