Nach Angaben von Polizeisprecherin Adina Mircioane werden die vier potenziellen Opfer nun einvernommen. Im Zuge der Befragung soll dann festgestellt werden, ob sie tatsächlich von dem Mann missbraucht wurden.
Befürchtet wird, dass sich der Donaustädter seit 20 Jahren im FKK-Bereich der Lobau immer wieder an seine Opfer herangemacht hatte. Dabei bot er den Eltern an, auf deren Kinder aufzupassen. In anderen Fällen wollte er fremden Kindern einen Gratis-Schwimmkurs schmackhaft machen.
In einem Fall soll der 43-Jährige sogar mit der Mutter eines seiner Opfer eine mehrmonatige Beziehung eingegangen sein.
Die Exekutive bittet allfällige weitere Opfer, sich unter der Telefonnummer 01/31310-33300 an das Landeskriminalamt Wien, Gruppe Brozek, zu wenden.












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