Die Schweizer haben sich in Gruppe E glasklar mit sieben Punkten Vorsprung auf Island für die WM 2014 qualifiziert. Das vom Deutschen Ottmar Hitzfeld trainierte Team ist mittlerweile schon seit sagenhaften 14 Spielen ungeschlagen - eine Bilanz, von der Österreich nur träumen kann.
Zudem gelang der von den Schweizer Fans "Nati" genannten Mannschaft am Dienstag, dem letzten Spieltag der Qualifikation, noch der Sprung in Lostopf 1 für die WM-Gruppenphase. Möglich wurde dies durch den 1:0-Sieg der Schweizer über Slowenien und dadurch, dass in Gruppe B Armenien den Italienern ein 2:2 abtrotze, weshalb die Schweiz Italien in der für die Lostopf-Setzung relevanten FIFA-Weltrangliste überholen wird.
Schweiz bleiben Top-Teams vorerst erspart
Die Schweiz vermeidet dadurch bei der WM, gleich zu Beginn auf echte Weltklassemannschaften wie Brasilien, Deutschland, Spanien oder Argentinien zu treffen. Hitzfeld freute sich über diesen positiven Nebeneffekt und meinte: "Das lässt mich natürlich ruhiger schlafen. Die Vorfreude auf die WM wird jetzt noch größer. Dies ist ein Vorteil. Wir treffen so erst später, hoffentlich, auf die ganz großen Nationen."








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