Der Einsatz in einer Gemeinde in Oberkärnten liegt bereits gut zehn Tage zurück. Mehrere Einsatzfahrzeuge umstellten das Gebäude, wo der Deutsche seit Jahren lebt. Dann stürmten bewaffnete Polizisten das Haus.
Bei der anschließenden Hausdurchsuchung, die im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hanau in Deutschland erfolgte, stellten die Beamten gleich mehrere Schusswaffen sicher. Beim Betroffenen soll es sich um einen Jäger sowie Sportschützen handeln. Ob und in welcher Hinsicht der Mann verdächtig ist, wurde nicht bekannt gegeben.
"Keine weitergehenden Auskünfte" seitens der Behörden
Auch Polizeisprecher Rainer Dionisio hielt sich bedeckt: "Für den Fall ist die Staatsanwaltschaft zuständig." Doch auch dort lässt man die Öffentlichkeit im Unklaren. "Da die Ermittlungen aufgrund eines Rechtshilfeersuchens einer ausländischen Strafverfolgungsbehörde geführt wurden, kann ich keine weitergehenden Auskünfte erteilen", erklärte Staatsanwältin Gabriele Lutschounig.
Ebenfalls wortkarg gab sich der deutsche Oberstaatsanwalt Jürgen Heinze: "Zum hiesigen Ermittlungsverfahren werden derzeit keine Erklärungen abgegeben." Angeblich soll der Wahlkärntner in einen Mordfall verwickelt sein.












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