Akut wurde die Verletzung im rechten Knie erstmals im Training am 27. Juli dieses Jahres, am Mittwoch hätte Lokvenc nun in Seekirchen sein Comeback geben sollen. "Wir haben es lange versucht, diese Verletzung auf dem konservativen Weg zu heilen, d.h. die Muskulatur gezielt aufzubauen und sein Knie wieder zu stabilisieren", erklärte Teamarzt Peter Lechenauer am Mittwoch.
Kurt Jara nahm diese Diagnose mit großem Bedauern zur Kenntnis. "Für uns ist das natürlich ein schwerer Rückschlag, hatten wir doch fix mit Lokvenc und seinen Qualitäten noch in diesem Jahr gerechnet. Wichtig ist jetzt, dass wir für den Loki da sind und ihm auch die Perspektiven für eine Fortführung seiner Karriere bei uns bieten. Er braucht die Unterstützung von uns allen", betonte der Trainer.








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