Sam Wilson alias „Captain America“ (Anthony Mackie) steht vor seiner härtesten Probe! Als ein Attentat auf US-Präsident Thaddeus Ross (Harrison Ford) verübt wird, führt die Spur ausgerechnet zu seinem Freund Bradley (Carl Lumbly). Sam muss die Wahrheit aufdecken – bevor ein neuer Weltkrieg droht. Lesen Sie hier unsere Kino-Kritik zum spaßigen Action-Blockbuster „Captain America: Brave New World“.
Als Supersoldat an der Seite des neu gewählten US-Präsidenten Ross (Harrison Ford) findet sich Sam Wilson (Anthony Mackie) unversehens inmitten eines Polit-Konflikts wieder, der in einem hinterhältigen Terroranschlag auf Mister President kulminiert. Attentäter ist ausgerechnet Wilsons Freund Bradley (Carl Lumbly), der noch eine Rechnung offen hatte, Ross überlebt den Anschlag. Es ist an Sam Wilson, die Hintergründe eines globalen Komplotts aufzudecken, das vielleicht sogar einen Weltkrieg anzetteln soll.
Kein Wunder, dass der US-Präsident rot sieht – und sich in einen ketchuproten Hulk-Berserker verwandelt! In seiner Art erinnert der Blockbuster an die Polit-Thriller der 70er-Jahre und setzt dabei auf eine kernige, einigermaßen glaubhafte Story, und das mit einem herrlich verbohrten Harrison Ford als unbelehrbarem Hardliner im weißen Haus.
Nicht von ungefähr drängt sich der Gedanke auf, dass sich Elon Musk als Trumps Captain America sieht. Größenwahnsinnige Übermenschenfantasien sind ihm ja nicht fremd.
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