Der Reigen der Erfolgserlebnisse für die Olympia-Dritte von Peking setzt sich fort. Langläuferin Teresa Stadlober schrammte beim Weltcup in Les Rousses (Fra) im 10 km-Einzelstartrennen nur hauchdünn am Podest vorbei und verbuchte als Vierte ihr zweitbestes Saisonergebnis.
Nach Rang zwei im Skiathlon bei der Tour de Ski in Val die Fiemme zu Jahresbeginn steht fest, dass der Loipenfloh aus Radstadt seine Form konserviert hat. Beim Sieg der US-Amerikanerin Jessie Diggins lag die 31-Jährige nur 2,4 Sekunden hinter der Deutschen Victoria Carl und 1,8 hinter der drittplatzierten Norwegerin Astrid Oeyre Slind.
„Das ist der erste vierte Platz, über den ich mich richtig freuen kann. Ich bin diesmal alles alleine gelaufen und ich glaube, das war eines meiner besten Skating-Einzelstartrennen. Natürlich ist es ein wenig schade, denn ich wäre klarerweise gerne am Podium gestanden, aber mein Ziel waren vor dem Rennen eigentlich die Top-Ten“, gab die Radstädterin nach dem Bewerb zu Protokoll. Und führte fort: „Die Form passt und auch das Material war wieder ein Wahnsinn. Jetzt freue ich mich schon sehr auf Sonntag und hoffentlich ist dann ein Podestplatz drinnen, denn das wäre natürlich das große Ziel.“
Voller Fokus liegt auf Sonntag
Somit verbuchte Stadlober über 10 Kilometer ihren siebten Top-Ten-Platz in dieser Saison. Mit Rang acht im Gesamtweltcup ist die Pongauerin also weiter voll auf Kurs. Diesen Rang hatten sie in ihrer bislang besten Saison 2018 am Ende zu Buche stehen. Weiter geht‘s bereits am Samstag mit dem Sprint, ehe Sonntag der klassische 20 km-Massenstart folgt, auf dem Stadlobers voller Fokus liegt.
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