Zeugen stoppen ihn
Mann sticht in Berlin wahllos auf Menschen ein
Ein Mann hat am Dienstag in Berlin Passanten mit einem Messer angegriffen und dabei zwei Menschen verletzt. Der Täter, ein in Schweden ansässiger Syrer, soll psychisch krank sein, hieß es bereits kurz nach der Attacke.
Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, ereignete sich die Attacke gegen 11.50 Uhr in Berlin-Charlottenburg, nahe dem Schloss Charlottenburg. Es handle sich eigentlich um eine eher ruhige Gegend. Der mutmaßliche Täter, ein in Schweden ansässiger Syrer, soll in einem Supermarkt ein Messer gestohlen und damit zunächst dort einen Mann angegriffen haben. Dann soll er das zweite Opfer auf dem Gehweg vor einem Hotel in der Nähe des Supermarktes attackiert haben.
Augenzeugen berichteten laut Medienangaben zunächst, der Verdächtige habe plötzlich „wild um sich“ bzw. „wahllos“ auf Menschen eingestochen und sei dann von mehreren Zeugen überwältigt worden – sie sollen sich regelrecht auf den Täter gestürzt und ihn niedergerungen haben.
Zwei Schwerverletzte
Die Polizei konnte den Mann schließlich festnehmen – über das Motiv der Tat ist bislang nichts bekannt gegeben. Bestätigt wurde, dass zwei Schwerverletzte ins Krankenhaus gebracht wurden, ein Mann konnte das Spital mittlerweile wieder verlassen.
Nach Informationen von „Bild“ und „B.Z.“ soll es bisher keine Hinweise auf einen terroristisch motivierten Anschlag geben. Die Polizeisprecherin machte dazu keine Angaben.








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