Kilometerlange Staus rund um Bregenz (Vorarlberg) waren die Folge, als ein Lkw-Lenker am Donnerstagmorgen die Höhenkontrolle vor dem Pfändertunnel ignorierte. Der Laster beschädigte die Beleuchtung im Tunnel.
Am Donnerstagmorgen war ein 62-jähriger, deutscher Lkw-Fahrer auf der Vorarlberger Rheintalautobahn A 14 in Fahrtrichtung Deutschland unterwegs. Vor dem Pfändertunnel wurde durch die überhöhte Ladung des Sattelkraftfahrzeuges die Höhenkontrolle ausgelöst. Trotzdem fuhr der Lenker in den Pfändertunnel ein.
Was er sich dabei dachte, ist nicht bekannt, feststeht jedoch, dass der Lkw aufgrund seiner Höhe die Deckenbeleuchtung sowie deren Halterung auf der rechten Spur beschädigte. Erst hundert Meter nach der Tunneleinfahrt stoppte der Mann endlich sein Gefährt.
Der Pfändertunnel war dann in Fahrtrichtung Deutschland von 8 Uhr bis 9.45 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Deshalb entstand ein massiver Rückstau auf der Rheintalautobahn (Fahrtrichtung Deutschland) bis zur Auffahrt „Dornbirn West“. Auch in den umliegenden Gemeinden kam es zu erhöhtem Verkehrsaufkommen und Staubildungen, viele verspäteten sich auf ihrem Arbeitsweg.
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