Lange scheiterten sowohl die Zeller Eisbären, als auch die Red Bull Juniors an ihrer Chancenverwertung, am Ende konnten die Pinzgauer im ersten Saison-Derby jubeln. Vor heimischer Kulisse schlugen die Bergstädter das Farmteam mit 3:0. EKZ-Kapitän Johansson: „So wollen wir weitermachen!“
Man könnte meinen, dass sich sowohl Zell, als auch die Red Bull Juniors im direkten Duell in der Alps Hockey League im Scheibenschießen übten. 39:35 lautete am Ende die Schussstatistik. Die Chancenverwertung war hüben wie drüben aber mangelhaft. Vor allem die Bergstädter, die ab dem zweiten Drittel ihr Potenzial zeigten, klar überlegen waren, gingen auf heimischen Eis bescheiden mit ihren Chancen um, oder scheiterten an „Hexer“ Pfarrmaier zwischen den Juniors-Pfosten.
Unsere Leistung war vorhanden, und wir haben alles gegeben, doch es hat heute nicht gereich
Juniors-Coach Teemu Levijoki
Lange hatten die Eisbären an den Juniors zu knabbern. Irgendwann ging ihnen aber doch der Knopf auf. EKZ-Kapitän Robin Johansson riss die 1811 Zuschauer mit einem Gewaltschuss aus den Sitzen – 1:0. McLeod erhöhte, Huard sorgte mit dem Empty Net-Tor für den verdienten 3:0-Endstand. Die Wiedergutmachung für die 2:10-Schmach bei Sisak ist geglückt.
„Wir haben uns diesen Sieg hart erarbeitet, so wollen wir weitermachen“, sagte ein zufriedener Johansson. Juniors-Coach Teemu Levijoki resümierte: „Unsere Leistung war vorhanden, und wir haben alles gegeben, doch es hat heute nicht gereicht.“
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