Angestellte packen aus

Herzogin Meghan eine „Diktatorin in High Heels“?

Royals
25.09.2024 11:52

Ist Herzogin Meghan wirklich die „Diktatorin in High Heels“, vor der ihre Angestellten zittern? Einige packten jetzt darüber aus! Und deren Antwort ist eindeutig: Die Berichte sind falsch!

Ein US-Magazin behauptete kürzlich unter Berufung auf anonyme Insider, dass Meghan eine tyrannische Chefin sei. Doch nun wehren sich Mitglieder ihres Teams gegen die Vorwürfe und betonen das Gegenteil: Meghan sei warmherzig, fürsorglich und kümmere sich rührend um ihr Umfeld.

Anonyme Quellen hatten die 43-Jährige als „schrecklich“ und „absolut unerbittlich“ beschrieben und behauptet, ihre Angestellten hätten regelrecht Angst vor der „Diktatorin in High Heels“  - eine Darstellung, die bei der Herzogin von Sussex für Unverständnis und Enttäuschung gesorgt haben dürfte.

Übertrieben und verzerrt
Meghans Team hat sich wohl deshalb dazu entschlossen, diese Vorwürfe nicht unbeantwortet zu lassen. Ben Browning, der bei Archwell eng mit der Herzogin zusammengearbeitet hat, betonte gegenüber „US Weekly“, dass die Darstellung der anonymen Quellen völlig übertrieben und verzerrt sei. Er wies darauf hin, dass Meghan als Chefin leidenschaftlich, anspruchsvoll und engagiert sei, jedoch immer mit einem respektvollen und fairen Führungsstil agiere. Auch, wenn er nicht mehr für sie arbeitet, schwor er: „Wir sind alle weiterhin Freunde. Die Erzählungen, die das Gegenteil suggerieren, sind falsch.“

Die „Freundlichkeit von Prinz Harry und Meghan Markle findet hinter verschlossenen Türen statt“, berichtete die ehemalige Archewell-Chefin Mandana Dayani, die auch von „unglaublichen“ wöchentlichen Mittagessen schwärmte, die die Herzogin in ihrem Haus in Montecito veranstaltet habe.

Eine weitere Mitarbeiterin schilderte der Zeitschrift, dass sie von Prinz Harry und Herzogin Meghan sehr viel Fürsorge erfahren habe, als sie sich einer Operation unterziehen musste. „Als ich es ihnen sagte, begegnete man mir mit der Art von Sorge und Fürsorge, die Eltern für ihr eigenes Kind empfinden würden.“  

Harry und Meghan sind gar nicht schlimm, behaupten jetzt Mitarbeiter des Paares.
Harry und Meghan sind gar nicht schlimm, behaupten jetzt Mitarbeiter des Paares.(Bild: APA/RAUL ARBOLEDA / AFP)

Die aktuelle Debatte wirft erneut ein Schlaglicht auf die Herausforderungen, denen Meghan seit ihrer Heirat mit Prinz Harry ausgesetzt ist. Während Kritiker die Herzogin als fordernd und anspruchsvoll bezeichnen, sehen ihre Unterstützer sie als eine starke Frau, die mit klaren Zielen und Visionen arbeitet. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Diskussion in den kommenden Wochen entwickelt, doch Meghans Team hat deutlich gemacht, dass sie weiterhin fest hinter ihrer Chefin stehen.

Harry auf Dienstreise in New York
Während Meghan in Kalifornien für die große Charmeoffensive gesorgt hat, befand sich Prinz Harry auf Dienstreise in New York, wo er besseren Schutz von Kindern im Umgang mit sozialen Medien forderte. Der Vater des fünfjährigen Prinzen Archie und der dreijährigen Prinzessin Lilibet warnte in einer leidenschaftlichen Rede zum Jahrestreffen der Clinton Gobal Initiative:  „Diese Plattformen sind dafür gemacht, Abhängigkeiten zu schaffen.“

Und weiter: „Junge Menschen werden dort durch kopfloses, endloses, betäubendes Scrollen festgehalten und mit Inhalten vollgestopft, denen kein Kind ausgesetzt werden sollte.“

Prinz Harry warnt in New York vor der Wirkung der sozialen Medien auf Kinder.
Prinz Harry warnt in New York vor der Wirkung der sozialen Medien auf Kinder.(Bild: APA/Getty Images via AFP/GETTY IMAGES/Alex Kent)

Eskapaden als Jugendlicher
Auf seine eigenen Eskapaden als Jugendlicher anspielend, scherzte Harry: „Manche sagen, Kinder werden immer Kinder sein, und das mag wohl stimmen – Kinder können in Schwierigkeiten geraten. Ich weiß da ein oder zwei Dinge drüber.“ Doch bei Social Media sei es anders: „Unsere Kinder werden gezielt ins Visier genommen. Die schädlichen Auswirkungen der sozialen Medien sind absichtlich so gestaltet“, sagte der Fünfte in der britischen Thronfolge.

Social-Media-Unternehmen müssten stärker zur Rechenschaft gezogen werden, forderte Harry. Auch die Anteilseigner der Tech-Giganten müssten Druck auf die Unternehmenschefs ausüben. Jeder müsse sich daran beteiligen, einen Wandel herbeizuführen.

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