Bei diesem Alkoholkonsum ist auf den Gleichgewichtssinn kein Verlass mehr. Einem 65-jährigen Innviertler wurde das nun zum Verhängnis. Nach einer feuchtfröhlichen Zecherei wollte er mit dem Fahrrad nach Hause fahren. Er stürzte schwer und blieb bewusstlos liegen. Passanten kümmerten sich um den Verletzten. Er hatte 1,44 Promille im Blut!
Der Braunauer hatte am Samstag vielleicht auch aufgrund der Hitze kräftig getankt. Da er vorhatte, noch mit dem Mountainbike heimzuradeln, hätte er seinen großen Durst wohl besser mit Mineralwasser oder Säften gelöscht.
Bewusstlos am Boden
Der 65-Jährige schätzte seine Koordinatonsfähigkeiten jedenfalls massiv falsch ein. Als er in Schlangenlinien durch ein Siedlungsgebiet seiner Heimatstadt radelte, touchierte er mit einer Randsteinkante. Die Folge: Er stürzte heftig und blieb reglos am Boden liegen.
Passanten halfen
Passanten fanden ihn und setzten die Rettungskette in Gang. Als die Einsatzkräfte von Rotem Kreuz und Polizei kurz darauf eintrafen, war der Verletzte aber wieder bei Bewusstsein. Er bestätigte mehrmals, dass nur er selbst an seinem Sturz Schuld gewesen sei und es keine fremde Einwirkung gegeben habe.
Alkomattest
Der Pensionist wurde von den Rettungskräften erstversorgt und dann ins Krankenhaus Braunau gebracht. Ein Alkomattest ergab, dass der 65-Jährige 1,44 Promillle im Blut hatte. Er wird angezeigt.
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