Salzburgs Schwimmbäder ziehen für den heurigen Sommer eine erste, positive Bilanz. In Unken freut man sich über das neue Bad.
In Unken wird wieder geplantscht. Das neue, moderne Freibad der Pinzgauer Gemeinde öffnete am 6. Juli erstmals seine Tore für Badegäste. Trotz anfangs durchwachsenen Wetterphasen, Einheimische und Urlauber kommen in Scharen in das moderne Bad samt Sauna.
Seit dem Aus fürs in die Jahre gekommene Alpenbad im Jahr 2020 gab es in Unken kein Schwimmbad mehr. Erst eine finanzielle Sammelaktion bei den Bürgern ließ die Gemeinde wieder an den Traum vom neuen Bad glauben. „Wir sind sehr zufrieden mit dem neuen Bad und der Auslastung“, sagt Bürgermeister Florian Juritsch.
Ähnlich zufrieden ist man mit der bisherigen Badesaison in Saalfelden. An Spitzentagen sind es zwischen 2500 und 2700 Besucher, die ins Wasser im Schwimmbad Obsmarkt eintauchen. „Es sind beinahe täglich Besucher da. Auch bei Regen“, sagt Rene Huber von der Stadtgemeinde. Man sei auf einem starken Vorjahreskurs.
Auch in Hallein liege man auf einem vergleichbaren Niveau wie 2023. Bisher kamen knapp mehr als 36.000 Gäste in das Schlossbad Wiespach. Am 29. Juni, dem heurigen Spitzentag, waren es 2035 Badegäste.
Mehr Öffnungstage, aber mit weniger Besuchern, gibt es in Bergheim. „Die Ferien sind immer stark, aber da ist halt auch Urlaubszeit“, begründet Bergxi-Betriebsleiter Bernhard Vordermaier. Die Gästeanzahl des Vorjahres mit 48.000 dürfte es auch heuer wieder werden.
Lepi, Volksi, AYA-Bad peilen 200.000 Gäste an
Mit 167.000 Besuchern verzeichnen die drei Freibäder in Salzburg ein Plus gegenüber 2023 von 17 Prozent. Weil erst am 9. Mai aufgesperrt wurde, können Badehungrige bis 15. September kommen. Thomas Buchner vom Magistrat ist zuversichtlich: „Wir haben ein gutes Gefühl, wieder auf Vor-Corona-Niveau mit 200.000 Besuchern zu kommen.“ Heuriger Rekord im „Lepi“ war ein Junitag mit 4500 Badegästen.
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