Ein vermeintlich mutiger Sprung beim Canyoning in der Wiestalklamm in Salzburg wurde einer jungen Frau (23) am Freitag zum Verhängnis. Sie hatte sich wohl verschätzt und daraufhin verletzt.
Mit schweren Folgen: Die Frau verspürte so starke Schmerzen, dass sie nicht mehr aus eigener Kraft weiterkonnte. Gegen 16 Uhr wurde daraufhin ein Notruf abgesetzt.
Die Einsatzkräfte mussten danach selbst in Canyoning-Ausrüstung ausrücken und in die Klamm steigen, um zur verletzten Person zu gelangen. Auch die Bergrettung wurde hinzugerufen. Sie stieg von der Wiestallandesstraße mittels Seil in die Klamm ab und unterstütze dort die Feuerwehrkräfte.
Die 23-Jährige konnte schließlich mittels Tau am Helikopter aus der Klamm geborgen werden und ins Landeskrankenhaus Salzburg geflogen werden.
Die Feuerwehr Adnet stand mit fünf Fahrzeugen und 31 Personen im Einsatz. Ebenso vor Ort waren das Rote Kreuz mit drei und die Bergrettung mit zehn Kräften, sowie eine Hubschrauberbesatzung und die Polizei.
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