Die Erhöhung der Gehälter für Salzburgs Politiker regt die Kommunisten auf. Die Mehrkosten betragen nach ersten Schätzungen rund 250.000 Euro im Jahr. KPÖ-Abgeordnete Natalie Hangöbl schlägt einen Kautionsfonds nach dem Vorbild der Steiermark vor.
Die Salzburger Landesregierung hat sich und allen anderen Politikern im Bundesland, wie berichtet, für das kommende eine Gehaltserhöhung genehmigt. Das Plus wird wie bei den Pensionisten etwa 4,6 Prozent betragen. Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) knackt damit die magische Grenze von 20.000 Euro brutto im Monat. Das ruft die heimischen Kommunisten auf den Plan. „Die Rechnung zahlt der Steuerzahler. Ersten Schätzungen zufolge betragen die Mehrkosten eine Viertelmillion – pro Jahr“, rechnet Abgeordnete Natalie Hangöbl vor. Diese Rechnung beinhaltet sowohl die Regierung wie die Abgeordneten im Landtag.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.