Nicht schon wieder!

Tempo-Tscheche braust mit 104 km/h durch 30er-Zone

Niederösterreich
19.07.2024 15:30

Und täglich grüßt das Radar: Den dritten Tag in Folge verzeichnete die heimische Polizei eine exzessive Geschwindigkeitsübertretung ausländischer Lenker: Nach dem brausenden Bleifuß-Briten und dem „temporamentvollen“ Italo-Raser ging ihnen nun ein Tempo-Tscheche ins Netz.

205 km/h hatte ein 39-jähriger Brite auf dem Tacho, als er auf der Nordautobahn bei Poysdorf an den Radarpistolen der Verkehrspolizei vorbeibrauste. Weil hier freilich nur Tempo 130 erlaubt war, waren die Beamten „not amused“ und nahmen dem Mann aus dem Vereinigten Königreich an Ort und Stelle den Führerschein ab. Zudem musste der Raser einer Sicherheitsleistung ablegen.

Endstation Leobersdorf
172 km/h und somit mit weit überhöhter Geschwindigkeit war ein Italiener (48) tags zuvor auf der Südautobahn unterwegs. Und das im Baustellenbereich, wo eigentlich nur ein „80er“ erlaubt war. Weil der Südländer auch munter rechts überholte, wie man es eigentlich nur dem Briten zugetraut hätte, und er auch Sperrlinien bestenfalls als Anregung verstand, wurde er von einer Zivilstreife aufgehalten. Im Gemeindegebiet von Leobersdorf musste er zusätzlich zu Führerschein und Sicherheitsleistung auch gleich seinen Wagen abgeben.

Dreimal so schnell wie erlaubt
Womit wir beim Donnerstag wären: Gegen 15 Uhr fuhr einer Polizeistreife vom Posten in Groß-Siegharts im Rahmen eines bezirksweiten Planquadrats in Waidhofen an der Thaya ein weiterer Raser ins Radar. Immerhin: Der Tscheche war konsequent mit 104 km/h unterwegs. Und zwar sowohl im normalen Ortsgebiet als auch in einer 30er-Zone. Weil der 26-Jährige dort mehr als dreimal so schnell unterwegs war wie erlaubt, wurde auch sein Fahrzeug beschlagnahmt. Seinen Führerschein ist er aufgrund dieser exzessiven Geschwindigkeitsübertretung sowieso los.

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