Die schwierige Vorsaison inklusive Bundesliga-Abstieg ist bei Austria Lustenau-Kapitän Matthias Maak abgehakt. Nach drei Tespielsiegen in Serie geht der Blick optimistisch in die Zukunft. Und auch der Traum vom direkten Wiederaufstieg, scheint nicht komplett aus der Luft gegriffen zu sein.
Drei Siege in drei Testspielen feierten die Lustenauer bisher. Dass dies gut für das Selbstvertrauen ist, bestätigt auch Matthias Maak. „Nach der langen letzten Saison, die sehr an die Substanz gegangen ist, macht es jetzt im Training wieder richtig Spaß. Und Siege tun natürlich besonders gut. Die Testspiele helfen uns ganz sicher weiter, auch wenn noch nicht alles über 90 Minuten klappt. Es fehlen nur noch Kleinigkeiten“, spürt der Kapitän eine äußerst positive Stimmung im Team. Der Abstieg ist kein Thema mehr, zumal auch viele neue Spieler hinzugekommen sind.
Maak kennt die Gegner
Neo-Trainer Martin Brenner sorgt zudem für viel Schwung. „Seine Einheiten sind sehr intensiv und fordernd, er hat einen klaren Plan, was er will.“ Der 32-jährige Spielführer fühlt sich topfit. „Ich habe keine Wehwehchen, es zwickt mich nirgends. Die Pause hat sicher gut getan.“ Ziel sei es ganz klar, um den Meistertitel mitzuspielen. „Wenn wir noch ein bisschen Qualität dazu bekommen und der Kader groß genug ist, ist dies durchaus realistisch. Wir wollen Bundesliga spielen. Aber jeder weiß, wie schwierig es ist, aufzusteigen.“ Maak schätzt vor allem Ried, die Admira und St. Pölten stark ein. „Sie machen es richtig gut, was den Kader betrifft.“
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