Im Fall rund um jene steirische Ärztin des LKH Graz, die ihre minderjährige Tochter angewiesen haben soll, an einem Patienten zu hantieren, gibt es Neuigkeiten. Der Patient ist nun auch bekannt. Und neue Richtlinien sorgen bei Insidern für Kopfschütteln.
Neue Details gibt es zu jenem von der „Krone“ aufgedeckten Fall rund um eine steirische Chirurgin, die ihre Tochter (13) im Zuge einer Operation an einem Patienten hantieren haben lassen soll: Wie Polizei-Sprecher Fritz Grundnig bestätigt, ist den Ermittlern der Patient, an dessen Körper das Mädchen in steriler OP-Montur Hand angelegt haben soll, mittlerweile bekannt.
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