Die drei deutschen Bergsteiger waren am Samstag im Großglocknergebiet unterwegs. Im Bereich des Eiskögele verloren sie allerdings den Halt.
Die Tour starteten die Bergsteiger im Alter von 47, 45 und 42 Jahren bei der Lucknerhütte, von dort stiegen sie zum Eiskögele auf. „Von dort wollten die Männer zur Oberwalderhütte“, berichtet die Polizei. „Im Bereich des Eiskögele rutschte die Dreierseilschaft aus und kam zu Sturz.“ Während die beiden jüngeren Alpinisten unverletzt blieben, zog sich der 47-Jährige Verletzungen im Gesicht zu.
Nachdem der Notruf abgesetzt wurde, machten sich zwei Hubschrauber auf den Weg zur Bergung. „Der Verletzte wurde mittels Taubergung von der Besatzung des Christophorus 7 gerettet und in das Krankenhaus Lienz geflogen“, so die Polizei. Die beiden anderen Bergsteiger wurden vom Polizeihubschrauber Libelle Charly, ebenfalls per Tau, geborgen und bei der Stüdlhütte abgesetzt.
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