Fußball-Regionalligist Austria Salzburg bekam Post vom Österreichischen Fußballbund (ÖFB). Die Strafe für die Pyro-Vergehen im Cup-Achtelfinale, das am 26. September 2023 gegen Serienmeister FC Red Bull Salzburg in Grödig stattfand, wurde deutlich reduziert.
„Post vom ÖFB“, schrieb Regionalligst Austria Salzburg in den sozialen Medien.
Und gab bekannt, dass die Strafe für die Pyro-Vergehen der Violetten im historischen ersten Stadt-Derby gegen den FC Red Bull Salzburg reduziert wurde.
„Noch immer viel, aber immerhin: Pyrostrafe von gesamt 34.300 Euro auf 24.300 Euro reduziert“, ließen die Austrianer wissen.
Am 26. September des Vorjahres trafen die beiden Klubs aus der Mozartstadt im Cup-Achtelfinale in Grödig aufeinander. Die Fans der Austria hatten sich vorab bereit erklärt, für einen Großteil der Strafe selbst aufzukommen und starteten mehrere Aktionen, um das Geld zu lukrieren, unter anderem wurden Kasnocken bei Heimspielen verkauft, die „Krone“ berichtete.
Eine Strafe gab es auch für die Bullen. Da auch der Anhang des Bundesliga-Leaders Pyro zündete, musste der Verein 1300 Euro zahlen.
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