Am Samstagnachmittag sind in St. Anton im Montafon (Vorarlberg) zwei Autos bei hoher Geschwindigkeit frontal zusammengestoßen. Wie durch ein Wunder ist den am Unfall beteiligten Personen nichts passiert, die beiden Fahrzeuge endeten allerdings als Totalschaden.
Gegen 14.10 Uhr fuhr ein 59-jähriger Lenker aus der Schweiz mit seinem Wagen auf der Montafonerstraße talauswärts in Richtung Bludenz, neben sich hatte er einen Beifahrer sitzen. Im Gemeindegebiet von St. Anton wurde der Schweizer plötzlich von der Müdigkeit übermannt und nickte weg. Der Sekundenschlaf hatte fatale Folgen: Der Wagen des 59-Jährigen driftete in einer leichten Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und krachte mit voller Wucht frontal in das Auto einer 67-jährigen Tschaggunserin.
Die zwei Fahrzeuge wurden beim Crash derart demoliert, dass die beiden Lenker von der Feuerwehr mit einer Bergeschere befreit werden mussten. Kaum zu glauben: Bis auf ein paar kleine Schrammen blieben die drei Unfallbeteiligten völlig unversehrt.
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