Tränen und tiefe Trauer um seine geliebte Alex sind in das berührende Buch des St. Pöltners Gerhard Hofbauer geflossen.
Es war für Gerhard Hofbauer und seine Alex ein wunderbarer Sommer 2020 gewesen – denn sie hatten sich kennen und innig lieben gelernt. Doch das Schicksal hatte andere Lebenspläne für den Versicherungsmakler und seine Partnerin, eine 47 Jahre alte Hörgeräteakustikerin. Denn die tapfere Frau wusste bereits von der heimtückischen und letztlich tödlichen Bauchspeicheldrüsen-Krebserkrankung, die in ihr schlummerte.
„Umso intensiver kosteten wir das Leben in höchster Intensität aus, reisten viel gemeinsam und schenkten einander Liebe, die stärker war als alles andere, was wir jemals erlebt hatten“, schildert der noch immer trauernde 57-Jährige. Unweigerlich näherte sich trotz aufopfernder Pflege zuhause der unendlich schmerzliche Abschied. „Die irdische Zeit mit meinem Lebensmenschen lief im Herbst 2022 ab. Obwohl wir es beide gewusst hatten, war es ein Schmerz, den ich bis heute nicht überwinden konnte“, schildert Hofbauer.
Liebesgeschichte niedergeschrieben
In seiner demnächst erscheinenden Erzählung – das Buch wird in der St. Pöltener Traditionsbuchhandlung Schubert erhältlich sein – teilt er die bewegende Liebesgeschichte über die Intensität des Augenblicks und die Kraft bedingungsloser Hingabe. „Wahre Liebe leuchtet selbst in den dunkelsten Stunden unseres irdischen Daseins. Wir dürfen die kostbare Fragilität des Lebens gerade in solchen Momenten erkennen und schätzen“, ermuntert der Buchautor, der sich sicher ist, dass die „unvergängliche Verbindung zweiter Seelen weit über den Tod hinausreicht“.
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