Dichtes Programm der Eisbullen startet am Samstag in Feldkirch. Der Underdog präsentiert sich gegen die Topklubs stark. Zeller Eisbären verloren zum Abschluss des Grunddurchgangs daheim, RB Juniors feierten einen Kantersieg.
Neun Tage, vier Spiele – die Eisbullen haben ein straffes Programm vor sich. Der Partien-Marathon beginnt Samstag in Feldkirch. Die Pioneers Vorarlberg liegen zwar nur auf dem neunten Tabellenplatz, sind aber nicht zu unterschätzen. Immer wieder brachten sie Teams aus der oberen Tabellenhälfte zum Stolpern. Erst am Mittwoch wurden sie wieder zum Schreck eines Spitzenteams, gewannen gegen Bozen mit 4:1. Davor mussten auch schon Linz und Villach Punkte im Ländle lassen.
Erste Saisonduelle an Bulls
Um deren Stärken weiß auch Eisbulle Paul Huber: „Die Pioneers sind eine torgefährliche Mannschaft mit vielen guten Einzelkönnern, die eben Tore schießen können. Oft auch aus Situationen, in denen man nicht damit rechnet.“ Mit Steven Owre befindet sich der Liga-Topscorer in den Reihen der Vorarlberger. Der Kanadier hält bei 26 Toren und 21 Assists.
Doch die Vorzeichen für die Mannschaft von Coach Oliver David sind gut, die ersten beiden Saisonbegegnungen entschied sie jeweils klar für sich (6:2, 6:3). Und um weiterhin an Tabellenführer Fehervar dranzubleiben, wird es erneut einen Sieg brauchen. Kommenden Freitag steigt bei der zweiten langen Auswärtsreise dann in Ungarn das Spitzenspiel der Liga. Dazwischen gastiert Dienstag Asiago im Volksgarten.
Kantersieg zum Kehraus
In der Alps Hockey League ging bereits der Grunddurchgang zu Ende. Die Zeller Eisbären waren schon fix durch, verloren daheim gegen Unterland 2:3. Indes feierten die Juniors auswärts Fassa einen klaren 7:3-Erfolg und stehen nach 30 Spieltagen auf dem dritten Platz.
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