Mitte September stand in der Gemeinde Bad Bleiberg in Mehrparteienhaus in Flammen. Schon damals gab es Zweifel, ob ein technischer Defekt Schuld an dem Brand war, der im Dachstuhl ausgebrochen war.
Nun bestätigt die Staatsanwaltschaft Ermittlungen. „Es besteht der Verdacht einer subjektiven Ursache. Ob Fahrlässigkeit oder Vorsatz, wird sich erst zeigen“, bestätigt Staatsanwalt Markus Kitz. „Es gibt einen Verdächtigen, aber noch nichts Konkretes.“
Das Mehrparteienhaus, in dem sich neben Wohnungen auch eine Arztpraxis und das Rüsthaus der Freiwilligen Feuerwehr Kreuth befinden, ist seit dem Brand unbewohnbar.
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