Nach fünf erfolgreichen Büchern und zwei Filmen kommt nun auf Disney+ die bildgewaltige Serie rund um den Sohn von Poseidon. Ob es sich auszahlt, sich „Percy Jackson: Die Serie“ (Start: 20. Dezember) anzuschauen, lesen Sie hier in unserer „Krone“-Serienkritik.
Man nehme eine Prise griechische Mythologie, eine Handvoll Harry-Potter-Vibe und eine ordentliche Portion Teenagersorgen - heraus kommt die neue Produktion „Percy Jackson: Die Serie“ auf Disney+. Wie die zwei Filme, die es zuvor gab, basiert sie auf den beliebten Fantasy-Romanen von Rick Riordan. Die Hauptrolle hat Walker Scobell („The Adam Projekt“) ergattert - er verkörpert glaubwürdig den heranwachsenden Halbgott Percy Jackson, der anfänglich von seinen Kräften nichts weiß und mit seinem Anderssein kämpft. Später verbündet er sich mit den ebenso besonderen Jugendlichen Annabeth Chase (Leah Savah Jeffries) und Grover Underwood (Aryan Simhadri), um allerlei Abenteuer zu bestehen und nach seiner verschwundenen Mutter zu suchen
„Percy Jackson: Die Serie“ ist mit ordentlich Budget ausgestattet - es sollen mindestens zwölf Millionen Dollar pro Folge ausgegeben worden sein - sodass die Produktion bildgewaltig daherkommt, viele Actionszenen und Special Effects herzeigen kann.
Die Geschichte wird von Grund auf neu erzählt, denn man will nicht nur die Nerds, sondern die große Masse des Publikums mit der Serie ansprechen. Vorwissen ist also nicht nötig, um den luftig-leichten Fantasy-Spaß zu genießen.
Gefallen werden daran trotzdem vor allem jüngere Zuschauerschichten finden, die sich mit den Charakteren leicht identifizieren werden können. Denn es war eine gute Entscheidung, die jungen Helden mit altersentsprechenden Schauspielern zu besetzen, statt wie so oft mit Mittzwanzigern.
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