25.04.2012 15:50 |

Absturz der Rangers

Noch 1,2 Millionen € offen: Rapid bangt um Jelavic-Geld

Die Glasgow Rangers kämpfen um ihr Überleben. Der insolvente Traditionklub wurde vom schottischen Verband wegen Verstößen gegen die Disziplinarregeln mit hohen Geldstrafen und einem einjährigen Transferverbot belegt. Davon ist auch der SK Rapid betroffen, der den kroatischen Stürmer Nikica Jelavic vor zwei Jahren an die Schotten verkaufte.

Aus diesem Transfer wird im zweiten Halbjahr 2012 die letzte Rate in der Höhe von rund 1,2 Millionen Euro fällig. Werner Kuhn baut aber weiterhin auf die Zuverlässigkeit des schottischen Rekordmeisters. "Glasgow hat bisher alle Ratenvereinbarungen punktgenau bezahlt", sagte der Rapid-Manager.

Allerdings haben die Wiener schon vor längerer Zeit eine Londoner Anwaltskanzlei beauftragt, um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein. "Es sind von uns alle Voraussetzungen für eine bestmögliche Vorsorge getroffen worden", so Kuhn weiter.

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