In Österreich erwischte es Nico Hülkenberg, in Silverstone Kevin Magnussen. Die Ausfälle beim Formel-1-Rennstall Haas häufen sich, mit ihnen auch die Motor- und Reifenprobleme. „Die Alarmglocken läuten“, warnte der deutsche Pilot nun.
Haas hat aktuell gleich mit mehreren Baustellen zu kämpfen. Einerseits fressen die Boliden mehr Reifen als die Konkurrenz, andererseits beschert der Ferrari-Motor dem Team schlaflose Nächte. Die Konsequenz: Sechs Rennen ist es her, seit mit Magnussen (zehnter Platz) ein Haas-Fahrer an einem Sonntag in die Punkte fahren konnte.
Albträume wegen Motor
„Grundsätzlich war die Standfestigkeit des Autos im ersten Saisondrittel gut, aber der Motor bereitet uns seit einigen Wochen Albträume. Was die Antriebseinheit angeht, so müssen wir mit dem arbeiten, was wir erhalten“, zitiert „Speedweek.cm“ Technikchef Simone Resta.
Worte, denen sich Hülkenberg nur anschließen kann. „Bei uns scheint mehr schiefzugehen als bei anderen Teams. Dem müssen wir auf den Grund gehen“, so der 35-Jährige.








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