Die MotoGP-WM führt er zwar (noch) mit 16 Punkten Vorsprung an, in Assen scheint Ducati-Pilot Francesco Bagnaia jedoch, mit dem ein oder anderen Problem zu kämpfen. „Ich war auf meinem Motorrad schon lange nicht mehr so wütend wie heute“, gestand der Italiener nach dem Training am Freitag.
Immerhin: Am Ende des Tages sprang für Bagnaia Rang vier in der kombinierten Zeitenliste heraus, lange Zeit hatte es danach allerdings nicht ausgesehen. „Ich hatte große Schwierigkeiten und ich habe nicht verstanden, warum sich das Bike wie wild bewegt hat. Nach dem ersten Run war ich schon so müde, weil es so anstrengend war“, zitiert „Speedweek.com“ den amtierenden Weltmeister.
„Zufrieden mit der Arbeit“
Das Team habe folglich an der GP23 nachgearbeitet, die Gewichtsverlagerung ging mehr in die Front, zudem konnten Probleme mit der Stabilität des Bikes behoben werden. „Ich bin zufrieden mit der geleisteten Arbeit und ich glaube, dass wir nun noch einen Schritt machen können“, so Bagnaia abschließend.
Einer, der sich dem 26-Jährigen in den Weg stellen will, ist Jorge Martin. Der Pramac-Ducati-Pilot stellte seine überragende Form zuletzt mit dem Doppelsieg am Sachsenring unter Beweis. Auch heute will der Spanier beim Sprint wieder vom obersten Treppchen jubeln.








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