„Da purzeln die Kilos“, verrät Dominic Thiem. Fast zwei sind es weniger, seit Benjamin Ebrahimzadeh das Traineramt übernommen hat.
„Ich habe endlich wieder das Gefühl, dass alles in die richtige Richtung geht.“ Seit der Trennung von Nicolas Massu gehen bei Dominic Thiem die Leistungen wieder bergauf, unter Neo-Coach Benjamin Ebrahimzadeh ist seine Motivation, sein Feuer zurück. „Ich gehe im Training eine so hohe Intensität wie früher, mit der ich groß geworden bin“, sagt der 29-Jährige. „Da purzeln die Kilos.“ Fast zwei sind es weniger, seit Ebrahimzadeh übernommen hat.
„Hohe Umfänge sind das, was ich jetzt brauche.“
So macht Thiem auf dem Platz wieder einen fitteren Eindruck, legt nach kurzen Matches wie nach seinem Aus in Monte Carlo oder nun in München, als er zum Start nach 44 Minuten von einer Aufgabe profitierte, Extraschichten ein. Thiem: „Hohe Umfänge sind das, was ich jetzt brauche.“
Ebrahimzadeh, der zumindest bis Paris an Domis Seite bleibt, ist „beeindruckt, wie er die Dinge annimmt“. Es gehe kurzfristig darum, dass Thiem „aggressiver spielt, dominiert, wie er es früher getan hat.“
Die nächste Chance dazu gibt es heute: In München kämpft Thiem gegen Marc-Andrea Hüsler (Sz) um den Einzug ins Viertelfinale.
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