Das Comeback von ÖFB-Star Marko Arnautovic in Italien verzögert sich. Emanuel Aiwu sorgte indes mit Cremonese am Mittwoch für die nächste große Sensation im italienischen Cup.
Nachdem das Schlusslicht der Serie A im Achtelfinale Napoli eliminiert hatte, gelang nun der Coup im Olympiastadion: Bei der AS Roma, Salzburgs Gegner in der Zwischenrunde der Europa League, siegte der krasse Außenseiter 2:1, steht im Semifinale. Der Ex-Rapidler bot 90 Minuten lang eine starke Vorstellung, bekam von der „Gazzetta dello Sport“ die gute Note 7: „Aiwu war der Beste in der Gäste-Abwehr, agierte sehr clever.“
Während es für Marko Arnautovic weiter „Bitte warten“ heißt. Der ÖFB-Teamstürmer ist wegen einer Verletzung am rechten Fuß seit Anfang Jänner außer Gefecht, stieg zuletzt wieder ins Training von Bologna ein.
Der ÖFB-Teamstürmer arbeitet vorerst nur individuell, am Mittwoch rund 20 Minuten lang. Sein für Anfang Februar anvisiertes Comeback verzögert sich: Für die sonntägige Partie bei Fiorentina ist der 33-Jährige noch kein Thema.
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