Der „Stier“ startet heute in die vierzigste Ausgabe. Die heißesten Favoriten sind zwei Regionalligisten.
Ausgabe Nummer 40 des Kampfes um den „Salzburger Stier“ geht ab heute (17) in der Sporthalle Alpenstraße über die Bühne. Was 1982 mit gerade einmal zwölf Mannschaften begann, ist mittlerweile zum traditionsreichen Turnier mit 36 Mannschaften geworden. Interessantes Detail: Die ersten drei Jahre wurde noch in Freilassing gespielt, weil es in Salzburg keine geeignete Halle gegeben hatte. Erst mit der Eröffnung der Sporthalle Alpenstraße konnte das Turnier in die Mozartstadt übersiedeln.
Der „Stier“ war zusätzlich bis 2000 nur den Salzburger Stadtvereinen vorbehalten. Das schlägt sich auch in der Sieger-Statistik nieder. Noch liegen die Stadtvereine mit 22:17 Siegen vorne. Von den vergangenen zehn Ausgaben konnte aber nur der SAK (dreimal) anschreiben. Mittlerweile geben die Teams aus den Bezirken meist den Ton an.
Titelverteidiger startet
Das wird sich auch heuer wohl nicht ändern. Zwar haben die Nonntaler, die Titelverteidiger sind, mit Mattsee, St. Koloman und Großgmain eine machbare Gruppe erwischt. Vom ehemaligen Siegerteam des SAK ist aber kaum mehr etwas übrig. Die Regionalliga-Konkurrenten Wals-Grünau und Bischofshofen sind wohl die heißesten Anwärter. „Stier“-Seele Thomas Selner glaubt aber an die ein oder andere Überraschung. „Auch die kleineren Mannschaften haben eine Chance. Für Spannung ist auf jeden Fall gesorgt.“
Wie in Gruppe B, wo Anif auf die Salzburgligisten Hallwang und Neumarkt trifft. Grödig bekommt es mit Gastgeber Leopoldskron, Nußdorf und ASK/PSV zu tun. Wann die Organisatoren nach dem Finale am Samstag zufrieden sein können? „Wenn alle Teilnehmer verletzungsfrei bleiben und ein reges Zuschauerinteresse herrscht.“
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