Kenne Sie das? Sie spüren in regelmäßigen Abständen Wut und Aggression in Ihnen hochkommen. Bei Diskussionen im Privatleben etwa. Aber auch in der Öffentlichkeit, etwa beim Streit um den einzigen Parkplatz weit und breit. Oder im Auto, beim „überholt werden“. „Auslöser von Wut ist vor allem das Gefühl, unfair behandelt worden zu sein. Das geschieht häufig schon in der Kindheit, setzt sich aber bis ins Erwachsenenalter fort“ sagt dazu der Arzt und Gesundheits-Coach Nidal Moughrabi in „Nachgefragt“ mit Gerhard Koller.
Soziale Medien transportieren diese Wut in Windeseile in alle Richtungen und vergrößern das Problem, die Anonymität tut ihr Übriges. „Wut dauerhaft zu kontrollieren gelingt aber nicht“, sagt Moughrabi, man müsse vielmehr versuchen, sie durch Transformation in andere Gefühlsformen umzuleiten - in „Mitgefühl“ etwa. Auch wenn das anfangs unrealistisch klingen mag - durch gezieltes Bewusstseinstraining sei da einiges möglich. Spannende Einblicke in den „wütenden Alltag“ unserer „Ich-Gesellschaft“ und konkrete Lösungsansätze, gegen die eigene Wut vorzugehen, sehen Sie im Video oben.
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