Die verstorbene Queen Elizabeth II. war in der britischen Außenpolitik ein „unglaublich wichtiger Faktor“, sagt der Kaiserenkel und Unternehmer Karl Habsburg auf krone.tv. Über den wöchentlichen Dialog mit den Premierministern sei sie immer über das Wohl des Vereinigten Königreichs informiert gewesen, wenngleich sie sich überparteilich, ausgewogen gegeben hätte.
Der Nachfolger am Thron, König Charles III., sei bestens vorbereitet, diese Kontinuität fortzusetzen. Der König verfüge über eine Struktur, mit welcher er bestens umgehen könnte. Es sei die politische Rolle und die familiäre Rolle der Königsfamilie zu unterscheiden: „Da sieht man auch, was für einen unglaublichen Einfluss die Queen tatsächlich gehabt hat. Wenn man sich angeschaut hat, welche Länder Staatstrauer angesagt haben.“
„Krone“-Adabei-Chef Norman Schenz kann ebenso von großer internationaler Betroffenheit berichten. Der zum Ritter geschlagene Sir Mick Jagger drücke es so aus, dass ihm nun die Konstante fehle. Der „traurige Umstand des Todes“ von Queen Elizabeth II. habe auf emotionaler Seite einen Nebeneffekt: Die königliche Familie ist letztlich geeint.
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